5 Lügen von Personalern, auf die ihr beim Bewerbungsgespräch nicht reinfallen solltet
Die ein oder andere habt ihr sicher auch schon gehört.
Das könnte Euch auch interessieren:
Wann ihr ein Bewerbungsgespräch abbrechen solltet — und wie ihr das macht
Googles Chef dachte bei seinem Bewerbungsgespräch, „Gmail“ wäre ein Scherz
2 Fragen, die ihr am Ende eines Bewerbungsgesprächs unbedingt stellen solltet
Seid kritisch.
Nicht nur Bewerber schwindeln in Vorstellungs-gesprächen. Auch die Unternehmen lügen, um den neuen Mitarbeiter zu äußerst günstigen Konditionen einzustellen.
Im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat Liz Ryan, die selbst im Human Resources-Bereich tätig ist, fünf Lügen aufgelistet, die uns Firmen gerne auftischen. Und auf die ihr auf keinen Fall hereinfallen solltet.
1. „Wir wissen noch nicht, wie hoch wir den Job bezahlen werden.“
Ganz ehrlich: Würdet ihr jemanden für eine Stelle suchen, ohne euch Gedanken über das Gehalt zu machen? Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Gesprächspartner wirklich nicht wissen, was sie ausgeben möchten.
Und wenn die Firma es wirklich noch nicht festgelegt hat, ist das fast noch schlimmer. Denn wie unprofessionell wäre es, sich vor dem Gespräch keine Gedanken über das Gehalt zu machen. Dieses Anzeichen spricht schon einmal gegen das Unternehmen.
2. „Wir stellen im nächsten Quartal jemanden zu Ihrer Unterstützung ein.“
Unternehmen machen in einem Einstellungsgespräch gerne falsche Versprechungen.
Sie sagen mehr Gehalt nach der Probezeit zu oder dass sie jemanden zu eurer Unterstützung einstellen werden. Darauf solltet ihr euch nicht einlassen.
Zumindest nicht mündlich, haltet das schriftlich fest — wenn auch nur per E-Mail. Fragt danach, wie viele neue Stellen im letzten Jahr geschaffen wurden. So könnt ihr abschätzen, wie wahrscheinlich es ist, dass ihr wirklich jemanden zur Seite gestellt bekommt.
Lest auch, wir ihr den Probezeit-Trick von Unternehmen umgeht.
Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland