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News vom Wochenende: Zwei Frauen in Kärnten getötet - Mann erschießt sich bei Polizeikontrolle

Stern 

Paris verbietet Demonstrationen gegen Polizeigewalt wegen Infektionsschutz +++ Nato bereitet sich auf mögliche zweite Corona-Welle vor +++ Biden sichert sich offiziell Nominierung der US-Demokraten +++ News vom Wochenende im stern-Ticker.

Alle Entwicklungen in den Vereinigten Staaten finden Sie in unserem Ticker zu den Unruhen in den USA

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:  

  • Zwei Frauen in Kärnten getötet - Mann erschießt sich bei Polizeikontrolle (14.45 Uhr)
  • Ranghoher Al-Kaida-Führer Droukdal in Mali getötet (9.24 Uhr)
  • Nato bereitet sich auf mögliche zweite Corona-Welle vor (6.16 Uhr)
  • Biden sichert sich offiziell Nominierung der US-Demokraten (5.46 Uhr)
  • Umfrage: Corona könnte stärker spalten als Flüchtlingskrise (4.03 Uhr)

Die News von heute im stern-Ticker: 

+++ 16.06 Uhr: Nach Randale in Berlin-Neukölln 20 Personen kurz festgesetzt +++

Nach Randale in Berlin-Neukölln in der Nacht zum Samstag hat die Polizei 20 Personen - 13 Frauen und 7 Männer - kurzzeitig festgesetzt. Ihre Identitäten wurden festgestellt, danach wurden alle wieder entlassen, wie die Polizei mitteilte. Etwa 70 Polizisten waren im Einsatz. Die Polizei geht von einem linksextremistischen Hintergrund aus. Sie ermittelt wegen Sachbeschädigung und besonders schweren Landfriedensbruchs.   

Kurz nach 22 Uhr am Freitagabend hätten mehrere Anrufer die Polizei alarmiert, hieß es. Etwa 50 Personen sollen teilweise vermummt und mit Fackeln in den Händen unterwegs gewesen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen Steine auf die Fenster von neun Geschäften geworfen worden sein. Ein Müllcontainer wurde in Brand gesetzt, mehrere Hauswände beschmiert. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin wurden die Schriftzüge "GFLOYD" und "No justice, no peace" (Keine Gerechtigkeit, kein Frieden) hinterlassen. Der Afroamerikaner George Floyd war in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gestorben, nachdem ein weißer Polizeibeamter sein Knie minutenlang in Floyds Nacken gedrückt hatte. 

+++ 14.45 Uhr: Zwei Frauen in Kärnten getötet - Mann erschießt sich bei Polizeikontrolle +++

Nach der Tötung von zwei Frauen im österreichischen Kärnten ist ein Mann nach Schüssen auf Polizisten in einer nahen italienischen Grenzstadt ums Leben gekommen. Der Mann sei dort von italienischen Polizisten aufgehalten worden, habe das Feuer eröffnet und sich danach getötet, berichtete der italienische Sender RAI. Die Beamten schossen demnach nicht zurück.

Österreichische Ermittler waren am Samstag auf dem Weg nach Tarvis, um zu klären ob es sich um den Verdächtigen handelt, der eine Frau mit einer Axt getötet und einer weitere erschossen haben soll, sagte ein Kärntner Polizeisprecher der DPA. "Es weist einiges auf eine Beziehungstat hin", sagte der Sprecher. 

Nach Angaben der Polizei wurde Samstagfrüh eine 62-jährige Frau vermutlich mit einer Axt getötet. Kurz nach dieser Tat in einem Haus im Ort Wernberg sei eine 56-Jährige Frau von einem Fahrzeug aus auf einer Straße im Gebiet von Villach erschossen worden. Ein Mädchen war unmittelbarer Nähe des Geschehens, sie blieb aber unverletzt.

+++ 10.43 Uhr: Paris verbietet Demonstrationen gegen Polizeigewalt wegen Infektionsschutz +++

Die französischen Behörden haben mehrere für Samstag angekündigte Demonstrationen gegen Polizeigewalt in Paris unter Verweis auf das Infektionsschutzgesetz verboten. Wegen der Corona-Pandemie seien alle Demonstrationen mit mehr als zehn Personen untersagt, teilte der Polizeipräfekt Didier Lallement am Samstag mit. Zu den Demonstrationen werde im Internet aufgerufen; sie seien von den Organisatoren jedoch nicht angemeldet worden. 

Aktivisten hatten zu Protesten am späten Nachmittag auf dem Marsfeld nahe dem Eiffelturm aufgerufen. Bereits am Freitag waren zwei Gedenkveranstaltungen für den Afroamerikaner George Floyd, der in Minneapolis nach einem brutalen Polizeieinsatz gestorben war, von der Polizei verboten worden. Die Versammlungen hätten am Samstag gegen 15 Uhr vor der US-Botschaft stattfinden sollen.

+++ 9.24 Uhr: Ranghoher Al-Kaida-Führer Droukdal in Mali getötet +++

Französische Soldaten haben in Mali den Anführer der Dschihadistenmiliz Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) getötet. Der Algerier Abdelmalek Droukdal sei im Norden Malis nahe der algerischen Grenze getötet worden, teilte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. "Mehrere seiner engen Mitstreiter" seien bei dem Einsatz ebenfalls getötet worden. 

Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP wurde der Aqmi-Chef, der mehrere Dschihadistengruppen in der Sahelzone befehligte, am Donnerstag in Talhandak nordwestlich der malischen Stadt Tessalit getötet.

Droukdal, der gelegentlich auch Droukdel geschrieben wird, gehörte nach Angaben von Parly dem Führungsgremium von Al-Kaida an und befehligte alle Ableger des Netzwerks in Nordafrika und in der Sahelzone. Nach Angaben der Ministerin wurde zudem ein Anführer der Dschihadistengruppe EIGS gefangengenommen, die der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen hat.

+++ 8.40 Uhr: Nordkorea droht mit Schließung von gemeinsamem Verbindungsbüro mit Seoul +++

Nordkorea hat mit der Schließung des gemeinsamen Verbindungsbüro mit Südkorea gedroht. "Als erstes werden wir definitiv das untätige gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro schließen", sagte ein für die innerkoreanischen Beziehungen zuständiger nordkoreanischer Regierungssprecher am Freitag laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. Hintergrund ist ein Streit über eine Aktion südkoreanischer Aktivisten, die Flugblätter mit kritischen Botschaften über die Politik des Nordens über die Grenze geschickt hatten.

+++ 8.17 Uhr: Walter-Borjans verteidigt Verzicht auf Kaufprämie für Verbrenner +++

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat den von seiner Partei durchgesetzten Verzicht auf eine Kaufprämie für Verbrenner-Autos im Konjunkturpaket der großen Koalition verteidigt. Es könne nicht sein, "dass eine Branche dem Staat diktiert, auf welche Weise die Förderung zu erfolgen hat", sagte Walter-Borjans der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). Die Politik sei nicht "Empfänger von Branchenordern", betonte er.

Die Absage der großen Koalition an eine Auto-Kaufprämie für Verbrenner hat einen Keil zwischen Gewerkschaften und SPD getrieben. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann hatte die SPD-Spitze scharf angegriffen und vor einem "massiven Vertrauensverlust" der Beschäftigten in der Autobranche gegenüber der Sozialdemokratie gewarnt. Dies wies Walter-Borjans in der "Augsburger Allgemeinen" zurück. "Sie alle wissen, dass wir im Konjunkturpaket sehr viel für die gesamte Wirtschaft getan haben", sagte der SPD-Chef.PAID Corona Können wir Schweden? 17.08 Uhr

+++ 6.16 Uhr: Nato bereitet sich auf mögliche zweite Corona-Welle vor +++

Die Nato wappnet sich nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg mit konkreten Planungen für eine erneute Verschärfung der Corona-Pandemie. "Die Nato bereitet sich auf eine zweite mögliche Corona-Welle vor", sagte Stoltenberg der "Welt am Sonntag". Das Ziel sei, im Kampf gegen das Coronavirus in "koordinierter Weise" vorzugehen.

"Wir müssen unsere Planungen so abstimmen, dass den Nato-Mitgliedern und den Partnerländern, die eng mit dem Bündnis verbunden sind, bei der Bekämpfung des Coronavirus noch besser und schneller geholfen werden kann", sagte der frühere norwegische Ministerpräsident. Die Pläne sollen seinen Angaben zufolge schon bald fertiggestellt und den Verteidigungsministern des Bündnisses Mitte Juni bei einem virtuellen Treffen zur Beratung vorgelegt werden.

+++ 6.00 Uhr: Koalition einigt sich auf Kompromiss zum Verfassungsschutz +++

Union und SPD haben nach Angaben von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ihren Streit um mehr Befugnisse für das Bundesamt für Verfassungsschutz beigelegt. Das Kölner Bundesamt soll mehr digitale Kompetenzen im Kampf gegen Extremisten erhalten, wie Seehofer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben) sagte. Auf Drängen der SPD gab Seehofer demnach aber die Forderung nach einer Online-Durchsuchung auf. 

+++ 5.46 Uhr: Biden sichert sich offiziell Nominierung der US-Demokraten +++

Der Demokrat Joe Biden hat sich nach eigenen Angaben die nötigen Stimmen für die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei gesichert. Damit kann es nun als sicher gelten, dass er bei der Wahl am 3. November für die Demokraten gegen den Republikaner Donald Trump antreten wird, der sich um eine zweite Amtszeit bemüht. Biden erklärte in der Nacht zum Samstag, mit den Erfolgen bei den jüngsten Vorwahlen habe er sich nun mehr als die nötigen 1991 Delegiertenstimmen für die Nominierung der Partei gesichert. 

Er werde sich als Präsident darum bemühen, das Land nach den polarisierenden Jahren unter Trump zu einen, versprach Biden. Er werde die Wirtschaft stärken und für Chancengleichheit kämpfen, erklärte der 77-Jährige weiter. Biden war zuletzt unter Präsident Barack Obama Vizepräsident gewesen. 

+++ 4.32 Uhr: Hollywood darf ab kommender Woche wieder Filme drehen +++

In Hollywood dürfen ab kommender Woche wieder Filme gedreht werden. Die Film- und Fernsehstudios in Los Angeles dürfen nach dreimonatiger Zwangspause wegen der Corona-Pandemie ab dem 21. Juni ihren Betrieb wieder aufnehmen, wie die Regierung des Bundesstaats Kalifornien am Freitag mitteilte. Schauspieler und Aufnahmeteams müssen sich aber weiter an strikte Auflagen halten. Alle Dreharbeiten müssen zudem von den Gesundheitsbehörden der Bezirke genehmigt werden.

In Kalifornien stehen die Filmkameras seit Mitte März still. Ob die Behörden in Los Angeles schon kommende Woche wieder Dreharbeiten in den großen Hollywood-Studios genehmigen, ist aber unklar. In Los Angeles wurden die Hälfte aller Infektions- und Todesfälle in Kalifornien verzeichnet.

+++ 4.03 Uhr: Umfrage: Corona könnte stärker spalten als Flüchtlingskrise +++

Eine Mehrheit der Deutschen glaubt laut einer neuen Studie, die Corona-Pandemie könne das Land stärker spalten als die Flüchtlingskrise. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die "Augsburger Allgemeine" hervor. Demnach gaben knapp 60 Prozent der Befragten an, sie glaubten, die Corona-Krise könne zur stärksten Polarisierung der Gesellschaft in den vergangenen zehn Jahren führen. Nur rund 27 Prozent glaubten das nicht oder eher nicht, gut 13 Prozent waren in der Frage unentschieden.

+++ 3.30 Uhr: Bolsonaro droht mit Austritt Brasiliens aus der WHO +++

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat mit einem Austritt seines Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gedroht. Bolsonaro sagte am Freitag vor Journalisten, seine Regierung analysiere gerade den WHO-Austritt der USA, den US-Präsident Donald Trump vor einer Woche verkündet hatte. "Entweder die WHO arbeitet ohne ideologische Voreingenommenheit oder wir gehen auch", sagte Bolsonaro. Und weiter: "Wir brauchen keine Leute von außerhalb, die uns Tipps bei der Gesundheit hier geben."

Trump hatte am Freitag vergangener Woche den Bruch seines Landes mit der WHO verkündet. Im Streit um den Umgang mit der Corona-Pandemie hatte er bereits Mitte April die US-Zahlungen an die WHO eingestellt. Trump wirft der UN-Unterorganisation "Missmanagement" sowie Einseitigkeit zugunsten Chinas vor, das als Herkunftsland des neuartigen Coronavirus gilt.Schmiechen kolumne FB Twitter 19.30

Brasilien entwickelt sich immer mehr zum neuen Zentrum der Pandemie. Die Zahl der gemeldeten Corona-Infizierten ist auf über 646.000 gestiegen. Mehr als 35.000 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus bislang gestorben.

+++ 1.32 Uhr: Facebook löscht Konten mehrerer rechtsextremer Gruppen +++

Facebook hat in den USA dutzende Konten rechtsextremer Gruppen gelöscht, die nach Angaben des Online-Netzwerks zu Gewalt bei den Anti-Rassismus-Protesten aufgerufen haben. Die Gruppen hätten ihre Mitglieder und Unterstützer dazu aufgefordert, zu den Protestaktionen gegen den Tod des Afroamerikaners George Floyd zu gehen, erklärte der Facebook-Manager Brian Fishman am Freitag. In einigen Fällen hätten sie sogar vorgehabt, bewaffnet zu den Protesten zu gehen.

Die gelöschten Konten standen nach Angaben von Facebook mit den rechtsextremen Gruppen Proud Boys und American Guard in Verbindung, die von Facebook und dem zugehörigen Instagram schon zuvor gesperrt worden waren. Sie hatten demnach aber versucht, auf die Plattformen zurückzukehren. Facebook versuchte daraufhin, auch ihre neuen Konten zu identifizieren.

+++ 1.04 Uhr: Seehofer: Bundesligaspiele mit Zuschauern in neuer Saison denkbar +++

In der neuen Saison der Fußball-Bundesliga könnte es nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auch wieder Spiele vor Zuschauern geben. In einem am Samstag veröffentlichten Interview für die Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärte Seehofer, er gehe zunächst von reduzierten Zuschauerzahlen aus. Erst sollte jedoch die laufende Saison zu Ende gespielt werden.

"Ich habe schon die Zuversicht im Herzen, dass wir in der neuen Saison nach und nach wieder Publikum zulassen können. Nicht sofort, nicht wie vor dem Corona-Ausbruch, aber mit reduzierten Zuschauerzahlen und so, dass die Abstände zwischen den Stadionbesuchern eingehalten werden", sagte Seehofer. "Wir werden hier - wie in anderen Bereichen auch - kluge Lösungen finden, bei denen wir Lebensfreude und Infektionsschutz miteinander vereinen", fügte der Bundesinnenminister hinzu.

+++ 0.18 Uhr: Kanadas Premierminister Trudeau geht bei Protest auf die Knie +++

Kanadas Premierminister Justin Trudeau ist bei einem Protest gegen Rassismus nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd aus Solidarität auf die Knie gegangen. Trudeau war gemeinsam mit Bodyguards, alle mit Masken, zu der Demonstration in der kanadischen Hauptstadt Ottawa erschienen, wie kanadische Medien berichteten. 

Der Premierminister hörte demnach einigen Rednern zu, nickte und klatschte. Als bei der Veranstaltung eine Schweigeminute eingelegt wurde, setzte Trudeau wie auch viele Menschen um ihn herum ein Knie auf den Boden und beugte seinen Kopf nach vorne. Durch die Geste wird Solidarität mit den Protesten gegen Rassismus und Polizeibrutalität gezeigt. 

+++ 0.05 Uhr: Affäre um Luxusimmobilie: Vatikan-Polizei nimmt Mittelsmann fest +++

Im Skandal um eine Luxusimmobilie in London hat die Polizei des Vatikans einen italienischen Mittelsmann festgenommen. Ihm würden Erpressung, Veruntreuung, schwerer Betrug und Geldwäsche vorgeworfen, teilte der Vatikan am Freitagabend mit. Der Haftbefehl sei im Zusammenhang mit einer Affäre um den Kauf und Verkauf einer Immobilie in der Sloane Avenue ausgestellt worden. An dem Geschäft seien auch Funktionäre des Staatssekretariats - die oberste Kurienbehörde des Vatikans -  beteiligt gewesen. 

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