Leimen-Gauangelloch: "Giftköder" war nur ein Stein
Leimen-Gauangelloch. (cm) Bei Hundehaltern im Stadtteil geht die Angst um. Derzeit verbreitet sich in den sozialen Netzwerken die Information, dass Giftköder in Gauangelloch ausgelegt werden. Ein Hund soll sogar schon gestorben sein. Am Samstagmittag kam es nun zu einem Polizeieinsatz. Nach Angaben eines Sprechers hatte eine Frau im angrenzenden Feld des Bildäckerwegs einen mutmaßlichen Giftköder gemeldet.
"Bei der Überprüfung wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden", so der Sprecher. "Es wurde jedoch festgestellt, dass es sich um einen Stein handelte." Die Anwohner seien derzeit sensibilisiert, so der Sprecher, der betont: "Wir behalten die Entwicklung im Auge." Derzeit haben man jedoch keine für die Polizei relevanten Anhaltspunkte für Straftaten. "Dass wirklich Giftköder ausgelegt wurden, können wir aktuell nicht bestätigen", so der Polizeisprecher.