Leifheit: Umsatz- und Ergebniszuwachs trotz Schwierigkeiten
Der Haushaltswarenhersteller Leifheit hat trotz höherer Rohstoffpreise und Lieferengpässe zugelegt. Im Geschäftsjahr 2021 stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund sechs Prozent auf 288 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag nach vorläufigem Stand mitteilte. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Ebit) wird bei etwa 20 Millionen Euro erwartet und soll damit am oberen Ende des zuletzt nach unten angepassten Prognosekorridors von 15 bis 20 Millionen Euro liegen.
Der Haushaltswarenhersteller Leifheit hat trotz höherer Rohstoffpreise und Lieferengpässe zugelegt. Im Geschäftsjahr 2021 stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund sechs Prozent auf 288 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag nach vorläufigem Stand mitteilte. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Ebit) wird bei etwa 20 Millionen Euro erwartet und soll damit am oberen Ende des zuletzt nach unten angepassten Prognosekorridors von 15 bis 20 Millionen Euro liegen.
Das laufende Geschäftsjahr wird nach Einschätzung von Vorstandschef Henner Rinsche weiter von Kostensteigerungen in globalen Lieferketten und knappen Rohstoffen geprägt. «Dieser Entwicklung werden wir weiterhin durch ein striktes Kostenmanagement begegnen», sagte er. Es sei zu erwarten, dass «notwendige Verkaufspreiserhöhungen im laufenden Geschäftsjahr schrittweise ihre Wirkung entfalten».
Die endgültigen Bilanzzahlen für 2021 und die Prognose für 2022 will das Unternehmen in seinem Geschäftsbericht am 29. März veröffentlichen. Das 1959 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 1100 Mitarbeiter.