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Corona-Ticker Neckar-Odenwald: Inzidenzwert sinkt auf 1315,0

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Am Montag hat das Gesundheitsamt 57 neue Fälle gemeldet. Vor einer Woche waren es noch 166 gewesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 1406,8 auf 1315,0 gesunken. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 22.808 Landkreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert. Als akut infiziert gelten 2742 Personen.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Telefon 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Montag, 21. Februar 2022, 17.55 Uhr


446 Neuinfektionen gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 446 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt am Wochenende gemeldet, 237 am Samstag und 209 am Sonntag. Vor einer Woche waren es insgesamt 463. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 1377,6 am Freitag auf jetzt 1406,8 angestiegen. Am Sonntag vor einer Woche lag der Wert noch bei 1426,3.

Update: Sonntag, 20. Februar 2022, 18.13 Uhr


Zwei weitere Todesfälle

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Zwei weitere Menschen aus dem Landkreis sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben: Wie das Gesundheitsamt am Freitag mitteilte, starben ein 61-jähriger Mann in den Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach und eine 87-jährige Frau in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis steigt somit auf 189. Am Freitag hat das Gesundheitsamt zudem 310 Neuinfektionen gemeldet. Vor einer Woche waren es 296 neue Fälle gewesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag – ohne Veränderung zum Vortag – weiterhin bei 1377,6.

In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell 14 positiv getestete Patienten behandelt, jeweils sieben in Buchen und in Mosbach. Ein Patient wird auf der Intensivstation behandelt und muss aktuell beatmet werden. Darüber hinaus gibt es sieben Verdachtsabklärungen. Im Krankenhaus in Hardheim wird aktuell ein nachweislich infizierter Patient behandelt.

Das Corona-Bürgertelefon ist samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Freitag, 18. Februar 2022, 18.19 Uhr


343 Neuinfektionen wurden gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Auch wenn die Experten bundesweit den Höhepunkt der Omikron-Welle schon überschritten sehen, ist zumindest im Landkreis von einem nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen noch nichts zu spüren. Am Donnerstag hat das Gesundheitsamt in Mosbach 343 Neuinfektionen gemeldet. Vor einer Woche waren es 442 neue Fälle gewesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 1434,0 auf 1377,6 gesunken. Gegenüber der Vorwoche (1385,3) ist beim Inzidenzwert keine große Veränderung erkennbar.

Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Donnerstag, 17. Februar 2022, 18.49 Uhr


313 Neuinfektionen

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Das Gesundheitsamt in Mosbach hat am Mittwoch 313 Neuinfektionen an das Landesgesundheitsamt in Stuttgart gemeldet. Vor einer Woche waren es 398 neue Fälle gewesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Neckar-Odenwald-Kreis ist von 1480,6 auf 1434,0 gesunken. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 21 652 Landkreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert.

Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Rekordwert bei Neuinfektionen

Der Nachbarkreis Miltenberg hat innerhalb von 24 Stunden mit 651 Neuinfektionen einen neuen Rekordwert verzeichnet. Damit gelten nun mehr als 6500 Bewohner des Landkreises Miltenberg als akut infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz kratzt an der 2000er-Marke: Das Robert-Koch-Institut gab sie am Mittwoch mit 1942,6 an. Zudem meldete das Gesundheitsamt gestern drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung. Aktuell liegen noch zwei Corona-Patienten auf der Intensivstation, 31 weitere Menschen müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die vielen Corona-Erkrankungen haben im Nachbarkreis dazu geführt, dass die kritische Infrastruktur – in diesem Fall die Abfallwirtschaft – leidet. Das Landratsamt warnt, dass es aufgrund von "steigenden Corona-Erkrankungen" zu Verzögerungen bei der Abholung von Sperrmüll kommt.

Update: Mittwoch, 16. Februar 2022, 17.55 Uhr


Inzidenz steigt auf 1480,6

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Bundesweit ist seit einigen Tagen ein leichter Rückgang der Corona-Infektionen zu beobachten. Im Neckar-Odenwald-Kreis ist davon allerdings noch nichts zu spüren. Das Landesgesundheitsamt hat am Dienstag 452 neue Coronafälle im Landkreis gemeldet – das sind 128 mehr als eine Woche zuvor. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dadurch um 80 auf ein neues Allzeithoch von 1480,6 gestiegen.

Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 21.339 Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 18.185 als nicht mehr ansteckend, 187 sind verstorben. Nachweislich akut mit dem Virus infiziert sind somit derzeit 2967 Kreisbürger.

Obwohl in den Neckar-Odenwald-Kliniken die Lage nach wie vor recht entspannt ist, gilt dort wegen der hohen Infektionszahlen weiterhin ein generelles Besuchsverbot. Einige begründete Ausnahmen gibt es allerdings: Mutter oder Vater eines kranken Kindes erhalten Zutritt, ebenso die Angehörigen von Sterbenden. Am Standort Buchen dürfen Schwangere auch von ihrem Partner bei der Geburt begleitet werden, und die Väter dürfen Mutter und Baby besuchen.

Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Dienstag, 15. Februar 2022, 17.58 Uhr


166 neue Coronafälle

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis nimmt weiter zu: Am Montag hat das Gesundheitsamt 166 neue Fälle gemeldet – 21 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Berechnung des Landesgesundheitsamts dennoch um 25,7 auf 1400,6 gesunken.

Aufgrund rückläufiger Buchungen bleiben die Impfstützpunkte in Bödigheim und Fahrenbach am 15., 21. und 22. Februar sowie sonntags geschlossen. Eine Übersicht zu den Impftagen ist auf der Webseite des Landratsamtes abrufbar.

Update: Montag, 14. Februar 2022, 18.30 Uhr


463 Neuinfektionen am Wochenende

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Insgesamt 463 Neuinfektionen hat das Landesgesundheitsamt über das Wochenende gemeldet. Während es am Samstag 241 neue Fälle gab, waren es am Sonntag 222. Die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche, hochgerechnet auf 100 000 Einwohner – lag am Sonntag bei 1426,3. Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Sonntag, 13. Februar 2022, 18.03 Uhr


14 Patienten in den Kliniken

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 296 Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt am Freitag gezählt (Vorwoche: 340). Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 1358,2 gesunken. Insgesamt haben sich 20 258 Landkreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon sind 187 Menschen gestorben. Die Corona-Lage in den Krankenhäusern ist weiterhin relativ entspannt: 14 Corona-Patienten liegen in den Krankenhäusern im Kreis. In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden 13 positiv getestete Patienten behandelt (Vorwoche: 14), elf am Standort Buchen sowie zwei am Standort Mosbach. Drei der Patienten werden auf den Intensivstationen behandelt. Zwei Patienten müssen aktuell beatmet werden. Darüber hinaus gibt es fünf Verdachtsabklärungen. Im Krankenhaus in Hardheim wird ein bestätigter Corona-Patient behandelt.

Update: Freitag, 11. Februar 2022, 18.46 Uhr


Es wurden 442 neue Fälle gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis ist am Donnerstag erneut deutlich angestiegen. Aus 442 gemeldeten Neuinfektionen (120 mehr als eine Woche zuvor) hat das Landesgesundheitsamt eine Inzidenz von 1385,3 errechnet (+71,6 im Vergleich zum Mittwoch).

Von den insgesamt 19 962 Kreisbewohnern, die seit Beginn der Pandemie positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, gelten 16 898 als nicht mehr ansteckend, 187 sind verstorben. Nachweislich akut mit dem Coronavirus infiziert sind somit derzeit 2877 Menschen im Landkreis.

Update: Donnerstag, 10. Februar 2022, 19.30 Uhr


Es wurden 398 neue Fälle gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Landesgesundheitsamt meldete am Mittwochabend für den Neckar-Odenwald-Kreis insgesamt 398 neue Infektionen mit dem Coronavirus und berechnete dementsprechend eine Sieben-Tage-Inzidenz in Höhe von 1313,7.

Dementsprechend ist die Sieben-Tage-Inzidenz, die am Dienstag etwas zurückgegangen war, wieder deutlich angestiegen. Das Landesgesundheitsamt gab am Abend einen Wert von 1313,7 bekannt (+88,4).

Seit die Corona-Pandemie vor knapp zwei Jahren den Neckar-Odenwald-Kreis erreicht hat, wurden hier insgesamt 19 520 Infektionsfälle gemeldet. Davon gelten 16 758 als nicht mehr ansteckend, 187 Kreisbewohnerinnen und -bewohner sind an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Nachweislich akut mit dem Virus infiziert sind derzeit 2575 Menschen im Landkreis.

Bei Fragen zur Corona-Pandemie ist das Bürgertelefon des Landratsamts montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Mittwoch, 9. Februar 2022, 18.08 Uhr


Inzidenz bleibt auf hohem Niveau

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis ist am Dienstag leicht gesunken, bleibt aber auf einem hohen Niveau. 324 Neuinfektionen wurden gestern gemeldet; das Landesgesundheitsamt hat eine Inzidenz von 1225,3 (-18,8) errechnet.

Von den insgesamt 19 122 Kreisbewohnern, die seit Beginn der Pandemie positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, gelten 16 502 als nicht mehr ansteckend, 187 sind verstorben. Nachweislich akut infiziert sind somit derzeit 2433 Menschen im Landkreis.

Update: Dienstag, 8. Februar 2022, 18.01 Uhr


Drei weitere Todesfälle im Kreis

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Das Gesundheitsamt hat am Montag drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet. So starb eine 86-jährige Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Buchen. Außerdem ist eine 87-jährige Frau gestorben. Zudem starb ein 47-jähriger Mann in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis steigt somit auf 187. Außerdem wurden am Montag 145 Neuinfektionen gemeldet. Vor einer Woche waren es nur 41 gewesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 1176,0 auf 1244,1 gestiegen.

Update: Montag, 7. Februar 2022, 17.57 Uhr


412 Neuinfektionen am Wochenende

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Insgesamt 412 Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt in Mosbach über das Wochenende gemeldet. Vor einer Woche waren es 401 gewesen. Während es am Samstag 212 neue Fälle gab, waren es am Sonntag exakt 200. Die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – ist zwischen Freitag und Sonntag von 1160,7 auf 1176,0 leicht gestiegen.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Teefon 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Sonntag, 6. Februar 2022, 16.51 Uhr


Lage in Kliniken ist nicht angespannt

Neckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Bundesweit werden täglich Rekord-Infektionszahlen mit dem Coronavirus gemeldet; auch der Landkreis ist hier keine Ausnahme. Mit 340 Neuansteckungen wurden am Freitag 72 Fälle mehr als vor Wochenfrist gezählt, womit die Sieben-Tage-Inzidenz um 56,4 auf 1160,7 steigt.

Trotz der enorm hohen Infektionszahlen ist die Lage an den Neckar-Odenwald-Kliniken – dank Impfungen und milderer Krankheitsverläufe durch die Omikron-Variante – recht entspannt. Aktuell werden 14 positiv getestete Patienten behandelt: acht am Standort Buchen und sechs in Mosbach. Vier der Patienten liegen auf den Intensivstationen, einer von ihnen muss beatmet werden. Darüber hinaus gibt es 21 Verdachtsabklärungen. Im Krankenhaus in Hardheim werden zwei Coronapatienten behandelt.

Nachdem das Landratsamt seit geraumer Zeit auf seiner Homepage nur noch dreimal wöchentlich die Infektionszahlen veröffentlicht, wird dieses Informationsangebot nun vollständig eingestellt. Der Grund sind neue Vorgaben des Sozialministeriums. So sollen die Gesundheitsämter ab sofort neue Coronafälle über den Tag verteilt melden statt wie bisher mit einer Tagesmeldung. Die Zahlen werden abends gegen 18 Uhr im Lagebericht auf der Homepage des Landesgesundheitsamts abrufbar sein.

Ebenso hat das Sozialministerium entschieden, bei größeren Ausbruchsgeschehen nicht mehr ganze Klassen und Kitagruppen in Quarantäne zu schicken. Von nun an müssen sich nur noch positiv getestete Kitakinder und Schüler absondern. Bisher lautete die Regel, dass die ganze Klasse oder Gruppe in Quarantäne musste, wenn mehr als fünf Personen oder 20 Prozent einer Klasse infiziert waren. Da damit das maßgebliche Kriterium für einen Ausbruch aufgehoben wird, können Ausbruchsgeschehen nicht mehr umfassend identifiziert werden. Auch die Meldung betroffener Pflegeheime wird nicht mehr fortgeführt. Weiterhin gemeldet werden die Entwicklung in den Kliniken sowie Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion.

Änderungen gab es auch beim Thema Impfung: Nach der Empfehlung der Stiko hat das Sozialministerium den Weg für eine zweite Auffrischungsimpfung (vierte Impfung) freigemacht, zunächst allerdings nur für einen bestimmen Personenkreis. Ab sofort können in den Impfstützpunkten in Fahrenbach und Bödigheim Menschen ab 70 Jahren, Bewohner von Einrichtungen der Pflege, Menschen mit Immunschwäche ab fünf Jahren sowie in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen Tätige eine zweite Booster-Impfung erhalten.

Bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen ist die vierte Impfung frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff möglich. Personal aus medizinischen und pflegerischen Einrichtungen muss sechs Monate warten. Personen, die nach der ersten Auffrischungsimpfung eine Corona-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischung empfohlen.

In den Impfstützpunkten können sich auch wieder Personen ab 30 Jahren mit dem Biontech-Impfstoff impfen lassen.

Update: Freitag, 4. Februar 2022, 18.26 Uhr


Drei weitere Todesfälle

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Neben einem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen im Landkreis wurden am Donnerstag auch drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Wie das Gesundheitsamt mitteilte, sind am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 77-jähriger sowie im Michelbacher Pflegeheim "Glück im Winkel" ein 80-jähriger Mann ihrer Covid-19-Erkrankung erlegen. Zudem ist eine mit dem Coronavirus infizierte Frau im Alter von 65 Jahren zu Hause verstorben. Die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt somit auf 185. Insgesamt wurden gestern im Kreis 320 Neuinfektionen gezählt, das sind 45 mehr als am Donnerstag vergangener Woche. Entsprechend ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz weiter gestiegen. Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart bezifferte den Wert auf 1104,3 (+28,5).

Update: Donnerstag, 3. Februar 2022, 18.19 Uhr


Inzidenz kaum verändert

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Mit 266 Neuinfektionen wurden am Mittwoch im Landkreis acht Coronafälle weniger gezählt als vor einer Woche. Entsprechend ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht gesunken: um 2,8 auf 1075,8. Als akut infiziert gelten derzeit 2280 Kreisbewohner.

Zwischen Dienstag und Mittwoch wurden in fünf Gemeinschaftseinrichtungen Corona-Ausbrüche gemeldet. Betroffen sind der Schulkindergarten Klinge Seckach, die Wilhelm-Stern-Schule und der Kindergarten St. Josef in Mosbach, die Schule am Limes in Osterburken und die Grundschule Höpfingen.

"Impfpflicht so nicht umsetzbar"

Miltenberg. (lra) "Impfpflicht für alle oder keine!" So lautet die Forderung von Miltenbergs Landrat Jens Marco Scherf. Die Impfpflicht für Mitarbeiter von Einrichtungen im Pflege- und Gesundheitswesen soll nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes am 16. März in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt dürfen nur noch geimpfte Mitarbeiter neu eingestellt werden und für bereits beschäftigte Mitarbeiter müssen die Arbeitgeber einen Nachweis über den Impfstatus an die Gesundheitsämter übermitteln. "Je nach Anzahl von Einrichtungen und der jeweiligen Impfquote unter den Mitarbeitern in einem Landkreis sprechen wir hier von Fällen im dreistelligen Bereich, bei denen sich das Verwaltungsverfahren über Wochen hinziehen kann", erläutert der Präsident des Bayerischen Landkreistags, Christian Bernreiter. Er ergänzt: "Wenn die allgemeine Impfpflicht aus welchen Gründen auch immer vom Bund jetzt nicht auf den Weg gebracht werden kann, muss das Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in jedem Fall ausgesetzt werden – zumindest bis vom Bund praktikable und unbürokratische Vollzugshinweise vorgelegt werden. Ansonsten verliert die Politik an Glaubwürdigkeit!"

"Pflegebereich kann keine 
weiteren Verluste ertragen"

Landrat Jens Marco Scherf unterstützt die kritische Haltung des Bayerischen Landkreistags gegenüber dieser Impfpflicht, die nur auf einen kleinen Personenkreis beschränkt ist. "Wenn die in der Pflege arbeitenden Menschen eines verdient haben, dann ist es die Solidarität und Unterstützung der gesamten Gesellschaft. Deshalb kann es aus meiner Sicht nur entweder eine Impfpflicht für alle oder eben keine geben", sagt Scherf. "Mit der aktuellen Regelung stehen wieder die Pflege und viele engagierte und erschöpfte Fachkräfte alleine im Regen!"

Miltenbergs Landrat fordert ebenso einen realistischen Blick auf die Folgen, wenn weitere Fachkräfte verloren gehen: "Auch wenn die Impfquote im Pflegebereich im Schnitt bei etwa 90 Prozent und damit deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung liegt, muss uns allen bewusst sein: Nach den schweren zwei Jahren in der Pandemie kann ganz besonders der Pflegebereich nicht den Verlust weiterer Fachkräfte ertragen." Er bezeichnet es als Hohn, "nun die Verantwortung für die anstehende Freistellung von Pflegefachkräften auf die eh schon vollkommen überlasteten Gesundheitsämter zu schieben". Stattdessen fordert er eine klare und verlässliche Linie: "Impflicht für alle oder keine, stattdessen eine konsequente Information der gesamten Bevölkerung über die Notwendigkeit der Impfung!"

Der Nachbarkreis verzeichnet währenddessen am zweiten Tag in Folge mehr als 400 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt nun bei 1371,7. Die Anzahl an Covid-Patienten, die auf eine stationäre Behandlung im Krankenhaus angewiesen sind, ist innerhalb von einer Woche von 22 auf nun 31 angestiegen. Weiterhin werden vier Personen intensivpflichtig betreut. Laut der Helios-Klinik sind diese Patienten "an der Grenze ihrer Lebensfähigkeit".

Update: Mittwoch, 2. Februar 2022, 18.31 Uhr


Corona-Bürgertelefon bald wieder samstags erreichbar

Neckar-Odenwald-Kreis. Aufgrund zunehmender Fallzahlen bietet das Landratsamt das Bürgertelefon zum Corona-Virus bis auf Weiteres auch wieder an Samstagen an.

Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamts stehen für Fragen rund um das Corona-Virus unter der Telefonnummer 06261/84-3333 oder 06281/5212-3333 zur Verfügung. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie ab dem kommenden Wochenende samstags von 10 bis 14 Uhr erreichbar.

Das Landratsamt wird dieses Angebot auch in Zukunft immer abhängig von der Entwicklung der Fallzahlen weiter anpassen.

Update: Mittwoch, 2. Februar 2022, 12.09 Uhr


319 Infektionen und ein Todesfall

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu/lra) Die vierte Welle der Corona-Pandemie brandet weiter mit ungebremster Wucht über den Neckar-Odenwald-Kreis hinweg. Nach einer kurzen Verschnaufpause mit nur 41 gemeldeten Neuinfektionen zum Wochenbeginn gab das Gesundheitsamt in Mosbach am Dienstag einen neuen Höchstwert bekannt: 319 Menschen im Landkreis haben gestern ihr positives PCR-Testergebnis erhalten. Mit 1078,6 (+57) innerhalb einer Woche registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Kreisbewohner liegt auch die Sieben-Tage-Inzidenz höher als je zuvor.

Darüber hinaus wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bekannt: Am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ist eine 80-jährige Frau ihrer Covid-19-Erkrankung erlegen.

Aufgrund der dramatisch gestiegenen Infektionszahlen haben nun auch die Kreiskliniken ein Besuchsverbot verhängt, das ab dem heutigen Mittwoch gilt. "Da uns der hohe Stellenwert von Besuchen für unsere Patientinnen und Patienten bewusst ist, haben wir uns diesen Schritt nicht leicht gemacht und deshalb so lange wie aus unserer Sicht verantwortbar an den Besuchsmöglichkeiten festgehalten", erklärte dazu der Ärztliche Leiter der Kliniken, Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker. Wichtigster Grund für diesen Schritt sei insbesondere der hohe Anteil von Patienten mit unspezifischen Symptomen, bei denen im Rahmen des Aufnahme-Screenings positive PCR-Befunde aufgefallen seien.

"Selbstverständlich werden bei uns alle Patientinnen und Patienten getestet, wenn sie keine aktuellen Befunde mitbringen. Die Entwicklung der letzten Woche lässt Rückschlüsse auf die übrige Bevölkerung zu, sodass wir um Verständnis für die aus unserer Sicht unumgängliche Maßnahme bitten", ergänzt der Geschäftsführer der Kliniken, Frank Hehn.

Das Besuchsverbot soll bis mindestens 20. Februar gelten. Einige begründete Ausnahmen vom Besucherstopp gelten allerdings weiterhin: Mutter oder Vater eines kranken Kindes erhalten Zutritt, ebenso wie die Angehörigen von Sterbenden. Am Standort Buchen dürfen Schwangere auch durch ihre Partner bei der Geburt begleitet werden, und die Väter dürfen Mutter und Neugeborenes besuchen. Für alle diese Fälle gilt aber, dass der Zutritt zu den Kliniken nur möglich ist, wenn keine Symptome vorliegen und es keine Kontakte zu Personen gab, die positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden. Vor Betreten der Kliniken wird zusätzlich ein Schnelltest vorgenommen.

Knapp 500 Infizierte an einem Tag

Miltenberg. (jam) Zwei weitere Corona-Tote und 477 Neuinfizierte an einem einzigen Tag – das hat das Gesundheitsamt des Landkreises Miltenberg am Dienstag gemeldet. Zudem sind dort aktuell vier Covid-Patienten auf eine intensivmedizinische Behandlung angewiesen, weitere 22 Patienten liegen in den Isolierstationen der Krankenhäuser. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist um 200 Punkte nach oben gesprungen und beträgt nun 1232,7.

Das Gesundheitsamt weist in Anbetracht dieser enormen Zahlen darauf hin, dass es im Fall einer Corona-Infektion nicht mehr in allen Fällen zeitnah Kontakt mit Infizierten aufnehmen kann. Die Mitarbeiter priorisieren inzwischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen wie beispielsweise Pflegeheime. Positiv getestete Bürger müssen sich daher "eigenverantwortlich in die Isolation begeben" und können diese "ebenfalls eigenverantwortlich unter Beachtung der Vorgaben wieder verlassen".

Update: Dienstag, 1. Februar 2022, 17.07 Uhr


18 Patienten in den Kliniken

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Nach fünf Tagen mit steigenden Werten ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag erstmals wieder gesunken: von 1073,0 auf 1021,6. Das Gesundheitsamt hat am Montag nur 41 Neuinfektionen gemeldet, 78 weniger als vor einer Woche. Dafür wurden gleich sechs Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen gemeldet. Betroffen sind: Katholischer Kindergarten St. Lioba in Höpfingen, Evangelischer Kindergarten "Guter Hirte" Schefflenz, Martin-von-Adelsheim-Schule Adelsheim, Kindergarten Oberdielbach, Kindergarten Wagenschwend und Wilhelm-Stern-Schule Mosbach. Dies spiegelt sich auch in der Inzidenz nach Altersgruppen wider: Die Gruppe der 5- bis 14-Jährigen ist mit einem Wert von 2640 derzeit am stärksten betroffen. Das heißt, dass sich mehr als jeder 40. dieser Altersgruppe in den letzten sieben Tagen nachweislich infiziert hat. Es folgen die 15- bis 34-Jährigen (Inzidenz: 1471) und die 35- bis 59-Jährigen (1082). Niedriger sind die Werte bei den Null- bis Vierjährigen (850), bei den 60- bis 79-Jährigen (371) und bei den über 80-Jährigen (217). Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 17 002 Landkreisbewohner mit Sars-Cov-2 infiziert.

In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell 18 positiv getestete Patienten behandelt, sechs am Standort Buchen sowie zwölf am Standort Mosbach. Einer der Patienten wird auf der Intensivstation behandelt und muss beatmet werden. Darüber hinaus gibt es 18 Verdachtsabklärungen.

Update: Montag, 31. Januar 2022, 18.53 Uhr


Inzidenz steigt erstmals über 1000

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis hat am Samstag erstmals die Marke 1000 überschritten. 257 gemeldete Neuinfektionen sorgten dafür, dass der Wert von 945,8 auf 1040,4 hochschnellte. Am Sonntag kamen dann weitere 144 Infektionen hinzu. Das Landesgesundheitsamt gab die Inzidenz am Sonntagabend mit 1073,0 an. Aktuell ist in den Krankenhäusern im Kreis nur bei einem Covid-19-Patienten eine intensivmedizinische Behandlung notwendig. Dafür steigt die Zahl der Patienten auf den Isolierstationen deutlich an. – Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 16 958 Landkreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert, davon sind 181 gestorben.

Update: Sonntag, 30. Januar 2022, 18.02 Uhr


268 neue Fälle wurden gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Freitag 268 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das sind 81 mehr als letzten Freitag. Die vom Landesgesundheitsamt berechnete Inzidenz stieg auf 945,8 während sie am letzten Freitag noch bei 694,7 lag. Derzeit sind 2248 Kreisbürger bekannt, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind. Letzten Freitag waren es 1446.

In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden elf positiv getestete Patienten behandelt, sechs am Standort Buchen sowie fünf am Standort Mosbach. Einer der Patienten wird auf der Intensivstation behandelt und muss beatmet werden. Darüber hinaus gibt es elf Verdachtsabklärungen. Im Hardheimer Krankenhaus wird momentan kein Corona-Patient versorgt. Zum Vergleich: Am vergangenen Freitag wurden in den Neckar-Odenwald-Kliniken sieben positiv getestete Patienten behandelt. Zwei der Patienten wurden beatmet. In Hardheim gab es einen Corona-Patienten.

Das Gesundheitsamt teilte weiter mit, dass sich in der vergangenen Woche 402 Kinder und Jugendliche mit dem Coronavirus infiziert haben. Folgende Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Johannes Diakonie Schwarzach, Winterhauch-Grundschule Waldbrunn, Kindergarten St. Anna Hainstadt, Ganztagsgymnasium Osterburken, Kindergarten Fawelu Schwarzach.

Update: Freitag, 28. Januar 2022, 18.05 Uhr


77-jährige Frau ist gestorben

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Das Landratsamt hat am Donnerstag einen weiteren Todesfall bekannt gegeben: So starb eine 77-jährige Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Mosbach. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung im Neckar-Odenwald-Kreis steigt somit auf 181. Mit 275 gemeldeten Neuinfektionen wurde am Donnerstag der nächste Höchststand erreicht. Und auch die Sieben-Tage-Inzidenz klettert weiter: Sie liegt jetzt bei 895,7 – ebenfalls ein bislang unerreichter Wert in der Pandemie. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 16 297 Kreisbürger nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert.

Update: Donnerstag, 27. Januar 2022, 19.29 Uhr


So viele Neuinfektionen gab es noch nie

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Der letzte "Rekord" liegt gerade acht Tage zurück: Die am Dienstag vor einer Woche gemeldeten 273 Neuinfektionen resultierten aber teilweise auf Nachmeldungen infolge einer EDV-Panne. Die am Mittwoch vom Gesundheitsamt gemeldeten 274 neuen Fälle sind dagegen ein "echter" Höchstwert. Zudem gibt es drei weitere Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen: Ganztagsgymnasium Osterburken, Nachbarschaftsgrundschule Götzingen und Johannes-Diakonie Neunkirchen. Durch die 274 Neuinfektionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis auf 833,8 gestiegen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt ebenfalls auf einem Rekordhoch: 1780 Menschen zählen derzeit im Kreis als akut infiziert. Insgesamt haben sich in der Pandemie bislang nachweislich 16 022 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 sowie unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Mittwoch, 26. Januar 2022, 18.40 Uhr


227 neue Fälle gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (pm/tra) 227 neue Infektionen mit Sars-CoV-2 meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Dienstag. Die vom Landesgesundheitsamt berechnete Inzidenz lag bei 790,0 (-34,1).

Der Neckar-Odenwald-Kreis bietet am Samstag, 29. Januar, im Impfstützpunkt in Fahrenbach von 9 bis 12.20 Uhr eine Impfaktion für Kinder mit vorheriger Terminanmeldung an. Geimpft werden Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Eine sorgeberechtigte Person muss persönlich anwesend sein. Geimpft wird mit dem Kinderimpfstoff von Biontech/Pfizer. Die Terminvergabe erfolgt am heutigen Mittwoch, 26. Januar, ab 15 Uhr über das Onlinesystem auf www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt. Die Zweittermine finden am Samstag, 19. Februar, im Impfstützpunkt Bödigheim statt.

Die Stiko empfiehlt die Covid-19-Impfung für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren mit Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können. Darüber hinaus können auch fünf- bis elfjährige Kinder ohne Vorerkrankungen nach ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern beziehungsweise Sorgeberechtigten besteht.

Update: Dienstag, 25. Januar 2022, 18.13 Uhr


Inzidenz steigt auf 824,1

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Inzidenz erklimmt nicht nur bundesweit, sondern auch im Landkreis immer neue Höhen, aber erfreulicherweise spiegeln sich die unzähligen Neuinfektionen nicht in der Krankenhausbelegung wider. So gibt es aktuell nur zwei Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen im Kreis – und das bei aktuell 1375 aktiven Fällen im Landkreis. Am Montag hat das Gesundheitsamt 119 Neuinfektionen gemeldet – 66 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 785,1 auf 824,1 gestiegen und hat damit erstmals die Marke von 800 überschritten. Zudem hat das Landratsamt vier Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen gemeldet: in der Grundschule Aglasterhausen, in der Wilhelm-Stern-Grundschule Mosbach, im Kindergarten Reichenbuch und im Katholischen Kindergarten Obrigheim.

Update: Montag, 24. Januar 2022, 17.43 Uhr


227 neue Fälle am Wochenende

Neckar-Odenwald-Kreis. (stk) Der Wochentrend ist eindeutig: So viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus gab es noch nie im Neckar-Odenwald-Kreis. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis 15.412 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert – 227 neue Fälle waren es alleine am Wochenende.

Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart meldete für den Samstag 128 Neuinfektionen im Landkreis, was eine Sieben-Tage-Inzidenz von 755,9 bedeutet. Am Sonntag kamen dann noch 99 Neuinfektionen dazu, die Sieben-Tage-Inzidenz beziffert das Landesgesundheitsamt auf 785,1. Zum Vergleich: Auf den Tag genau vor einem Jahr lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 162,2.

Auf den Intensivstationen des Kreises ist die Corona-Lage relativ ruhig: Zwei Covid-Patienten müssen laut dem Tagesreport der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung der Intensiv- und Notfallmedizin beatmet werden, insgesamt sind noch zehn Betten auf den Intensivstationen im Kreis verfügbar (Stand: Sonntagmittag).

Am Montag stehen wieder Beratungen der Ministerpräsidenten und des Bundes zu den Corona-Regeln an. Ein Ende der neuen Rekordwerte ist nicht in Sicht, für den etwa Mitte Februar erwarteten Höhepunkt der Omikron-Welle rechnet der Saarbrücker Experte für Corona-Prognosen, Thorsten Lehr, mit mindestens einer Verdreifachung der aktuellen Inzidenz. "Wir sehen, wie das in die Höhe schnellt. Wir werden dann im Bereich von bis zu 200 000 bis 300 000 Infizierten am Tag sein", sagte Lehr der Deutschen Presseagentur.

Update: Sonntag, 23. Januar 2022, 18.18 Uhr


Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Freitag 187 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das sind 140 mehr als letzten Freitag. Die vom Landesgesundheitsamt berechnete Inzidenz stieg auf 694,7 während sie am letzten Freitag noch bei 394,3 lag. Derzeit sind 1446 Kreisbürger bekannt, die nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert sind.

In den Neckar-Odenwald-Kliniken wurden Stand Freitag sieben positiv getestete Patienten behandelt, fünf am Standort Buchen sowie zwei am Standort Mosbach. Zwei der Patienten werden auf den Intensivstationen beatmet. Darüber hinaus gibt es fünf Verdachtsabklärungen. In Hardheim wird ein Corona-Patient stationär behandelt, bei zwei Patienten läuft die Verdachtsabklärung. Zum Vergleich: Am vergangenen Freitag wurden an den Neckar-Odenwald-Kliniken acht positiv getestete Patienten behandelt, in Hardheim gab es letzte Woche keinen Fall.

Das Gesundheitsamt teilte weiter mit, dass sich in der vergangenen Woche 257 Kinder und Jugendliche mit dem Coronavirus infiziert haben. Folgende Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Das Ganztagsgymnasium Osterburken und die Lohrtalschule Mosbach.

Update: Freitag, 21. Januar 2022, 18.44 Uhr


182 neue Infektionen

Neckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Die Zahlen bleiben nach wie vor hoch: Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Donnerstag 182 neue Infektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Der am gleichen Abend vom Landesgesundheitsamt berechnete Inzidenzwert für den Neckar-Odenwald-Kreis lag demnach bei 604,3.

Von den 14 990 Kreisbürgerinnen und -bürgern, die sich bislang insgesamt infiziert haben, galten am Donnerstag 13 512 als nicht mehr infektiös.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 16 Uhr, unter der Nummer (0 62 61) 84 33 33 erreichbar.

Update: Donnerstag, 20. Januar 2022, 18.30 Uhr


221 Neuinfektionen - Ausbrüche in mehreren Schulen

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Durch EDV-Probleme verursachte Nachmeldungen hatten am Dienstag zum neuen Höchstwert von 273 gemeldeten Neuinfektionen an einem Tag geführt. Doch auch am Mittwoch lag die Zahl der neuen Fälle über 200, genau bei 221. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 504,2 auf 559,1 hochgeschnellt. Zudem wurden sieben Ausbruchsgeschehen in Gemeinschaftseinrichtungen gemeldet: Martin-von-Adelsheim-Schule Adelsheim, Frankenlandschule Walldürn, Kindergarten "Sonnenblume" Aglasterhausen, Wimpina-Grundschule Buchen, Burghardt-Gymnasium Buchen, Friedrich-Heuß Schule Haßmersheim und Grundschule Rippberg.

Aufgrund der Überschreitung des Inzidenz-Schwellenwerts von 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gelten im Kreis ab dem heutigen Donnerstag weitergehende Corona-Maßnahmen für nicht-immunisierte Personen. Nichtgeimpfte dürfen zwischen 21 und 5 Uhr ihre Wohnung nur aus triftigen Gründen verlassen. Dazu zählen unter anderem berufliche Tätigkeiten (Details: www.baden-wuerttemberg.de) Die Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben, sobald die Inzidenz im Kreis an fünf Tagen in Folge unter 500 liegt.

Landrat Dr. Achim Brötel und Gesundheitsamtsleiterin Dr. Martina Teinert appellieren an alle, sich zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer impfen zu lassen.

In einem Monat wurden 40.000 Kreisbürger geimpft

Die Booster-Kampagne hat in den letzten Wochen auch im Kreis richtig Fahrt aufgenommen: Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar hat sich die Zahl der Menschen, die zum dritten Mal geimpft wurden, mehr als verdoppelt. Bei den Erstimpfungen geht es dagegen weiterhin nur recht schleppend voran: Nur 68 Prozent der Kreisbürger sind mindestens einmal geimpft (Stand: 16. Januar).

Altersstruktur der Infizierten

Insgesamt gab es im Dezember im Neckar-Odenwald-Kreis 3084 nachgewiesene Fälle einer Sars-CoV-2-Infektion – der bislang höchste Wert überhaupt. Im November waren es noch 2516 Infizierte, im Oktober wurden 609 Fälle registriert. Nach Altersklassen teilen sich die 3084 Infizierten wie folgt auf

> 0 bis 2:   40

> 3 bis 5: 111

> 6 bis 11: 392

> 12 bis 17: 283

> 18 bis 24: 232

> 25 bis 34: 416

> 35 bis 44: 504

> 45 bis 54: 440

> 55 bis 64: 379

> 65 bis 74: 155

> 75 und älter: 132

Zwölf Menschen sind gestorben

Im Monat Dezember sind nach Auskunft des Landratsamts zwölf Landkreisbewohner im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das jüngste Todesopfer war eine 52-jährige Frau, das älteste Todesopfer war ein 92-jähriger Mann. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 79,3 Jahren.

Wenig Zuwachs bei Erstimpfungen

97 826 Kreisbürger sind nach Angaben des Sozialministeriums in Stuttgart mindestens einmal geimpft (Stand: 16. Januar). Das sind knapp 3000 mehr als vor einem Monat. Die Quote bei den Erstimpfungen ist von 66,0 auf 68,0 gestiegen, bleibt aber ausbaufähig. Damit liegt der Neckar-Odenwald-Kreis um knapp zwei Prozentpunkte unter dem Landesdurchschnitt (69,8). Zum Vergleich: Im Main-Tauber-Kreis liegt die Quote bei den Erstimpfungen bei 71,0 Prozent, im Rhein-Neckar-Kreis sind es 72,8 und in Heidelberg sogar 76,0 Prozent. Vollständig immunisiert sind 67,6 Prozent der Landkreisbewohner und 68,2 Prozent der Baden-Württemberger.

Beim dritten Piks liegt der Landkreis dagegen im Mittelfeld des Rankings: 42,7 Prozent der Kreisbürger sind inzwischen geboostert, landesweit beträgt die Quote 43,2 Prozent. Inzwischen haben sich 61 332 Menschen zum dritten Mal impfen lassen. Mitte Dezember waren es erst 27 946.

Zu den 33 386 Drittimpfungen zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar kommen noch 3849 Zweit- und 2906 Erstimpfungen hinzu, so dass in diesem Zeitraum insgesamt 40.141 Impfungen verabreicht wurden.

Update: Mittwoch, 19. Januar 2022, 17.45 Uhr


EDV-Fehler sorgt für Rekordwert

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Es ist ein trauriger Rekord: 273 bestätigte Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt am Dienstag gemeldet. Der bisherige Höchstwert von 242 datiert vom 8. Dezember 2021. Allerdings resultiert der hohe Wert zumindest zum Teil aus einem Meldeverzug bei den Infektionszahlen, der auch aufgrund von EDV-Problemen beim Landesgesundheitsamt (LGA) zustande gekommen ist. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist den aktuellen LGA-Berechnungen zufolge auf 504,2 gestiegen. Insgesamt haben sich bislang nachweislich 14 587 Kreisbürger mit Sars-CoV-2 infiziert.

Wie Kreissprecher Jan Egenberger erläuterte, befanden sich unter den 273 Corona-Neuinfektionen, die an das Landesgesundheitsamt in Stuttgart gemeldet wurden, auch Nachmeldungen vom Wochenende und vom Montag. Aufgrund einer überregionalen Umstellung im Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS) waren, wie in anderen Gesundheitsämtern auch, eingehende Meldungen unvollständig und daher für die Software des Gesundheitsamts nicht interpretierbar.

Seit wenigen Tagen ist es möglich, alle Infektionskrankheiten über das DEMIS-System zu übermitteln. Dazu ist ein Update in der Software notwendig, das nicht in allen meldenden Stellen reibungslos verlief. Entsprechend haben die Zahlen des Wochenendes und vom Montag das Infektionsgeschehen nicht verlässlich abgebildet. Nun sind die Meldungen wieder aktuell.

Update: Dienstag, 18. Januar 2022, 18.27 Uhr


Die Zahlen steigen wieder an

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 53 Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt des Kreises am gestrigen Montag gemeldet – das sind 38 mehr als vor einer Woche. Somit ist die Sieben-Tage-Inzidenz von 384,6 auf 408,2 gestiegen.

Auch in Gemeinschaftseinrichtungen wurden insgesamt vier Ausbruchsgeschehen bekannt. Die betroffenen Einrichtungen sind der Kindergarten Kälbertshausen, der kommunale Kindergarten Mosbach, die Friedrich-Heuss-Schule in Haßmersheim und Realschule Obrigheim.

Da die neue Corona-Verordnung keine Unterschiede zwischen Virusvarianten vorsieht, werden nachgewiesene Omikron-Fälle nicht mehr aufgeführt. Das Landratsamt geht davon aus, dass nahezu alle Fälle im Kreis inzwischen Omikron-Fälle sind.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist bei allen Fragen zur Pandemie montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter Telefon 0 62 61/84 33 33 bzw. unter 0 62 81/52 12 33 33 erreichbar.

Update: Montag, 17. Januar 2022, 17.48 Uhr


104 Infektionen am Wochenende

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland steigt stark, im Neckar-Odenwald-Kreis wurden am Wochenende zwar 104 Neuinfektionen gemeldet, das sind aber zwölf als weniger als in der Vorwoche. Am Samstag hat das Gesundheitsamt 47 Neuinfektionen gemeldet, am Sonntag waren es laut Angaben des Landesgesundheitsamtes 57. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntagabend bei 384,6. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14 279 Kreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon sind 180 Menschen gestorben.

Am heutigen Montag bietet der Landkreis im regionalen Impfstützpunkt in Bödigheim von 9 bis 16 Uhr erstmals Impfungen für alle ab zwölf Jahren ohne Terminanmeldung an. Mitgebracht werden müssen ein Ausweisdokument, der Impfpass (falls vorhanden) und die elektronische Gesundheitskarte. Verimpft werden die Impfstoffe von Biontech und Moderna, wobei alle Personen ab 30 Jahren den Moderna-Impfstoff erhalten. Die für diesen Tag bereits gebuchten Zweitimpftermine bleiben bestehen.

Weiterhin bieten die beiden Impfstützpunkte in Bödigheim und Fahrenbach künftig immer mittwochs ein Nachmittags- und Abendimpfen an. Ab kommenden Mittwoch, 19. Januar, wird im Zeitraum von 13 bis 20 Uhr geimpft. Die Terminvergabe erfolgt über www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt sowie unter Tel.: (0 62 61) 84 11 11.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist unter der Nummer (0 62 61) 84 33 33 erreichbar.

Update: Sonntag, 16. Januar 2022, 20.38 Uhr


Omikron breitet sich weiter aus

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Freitag 47 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das sind 23 weniger als letzten Freitag. Das Landesgesundheitsamt meldete am Abend eine Sieben-Tage-Inzidenz von 394,3. Eine Woche zuvor lag sie bei 235,1.

In den Kliniken hat sich die Situation etwas entspannt: Während vor einer Woche in den Neckar-Odenwald-Kliniken noch 16 Covid-Patienten behandelt wurden, waren es am Freitag nur noch acht positiv getestete Patienten: sieben am Standort Buchen sowie ein Patient am Standort Mosbach. Drei der Patienten werden auf den Intensivstationen behandelt und müssen jeweils beatmet werden. Darüber hinaus gibt es in den Neckar-Odenwald-Kliniken fünf Verdachtsabklärungen. Im Krankenhaus Hardheim gab es am Freitag weder Corona-Patienten noch Verdachtsfälle.

Das Gesundheitsamt teilte weiter mit, dass sich in der vergangenen Woche insgesamt 130 Kinder und Jugendliche mit dem Coronavirus infiziert haben. Wie im gesamten Bundesgebiet breitet sich auch im Landkreis die Omikron-Variante weiter aus: Bei 77 bereits bekannten Fällen wurde die Mutation nachgewiesen.

Update: Freitag, 14. Januar 2022, 18.00 Uhr


116 neue Infektionen gemeldet

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Im Landkreis wurden am Donnerstagnachmittag 116 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Die Zahl der nachweislich aktiven Fälle ist somit auf 816 gestiegen.

Das Landesgesundheitsamt meldete am Abend für den Neckar-Odenwald-Kreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 411,7.

Im Vergleich zum Dienstag stieg die Inzidenz somit um 97,4. (Am Mittwoch konnte das Landesgesundheitsamt die Inzidenz aufgrund eines Software-Updates nicht übermitteln.)

Update: Donnerstag, 13. Januar 2022, 18.54 Uhr


Kreis meldet 145 Neuinfektionen

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Zahl der Neuinfektionen steigt nicht nur bundesweit, sondern auch im Landkreis: 145 bestätigte neue Fälle wurden am Mittwoch gemeldet, 59 mehr als vor einer Woche. Aufgrund eines Software-Updates beim Landesgesundheitsamt sind diese Zahlen jedoch nicht in der am Abend veröffentlichten Inzidenz berücksichtigt. Zudem wurde bei 79 bereits bekannten Infektionen die Omikron-Variante festgestellt. Die Zahl der aktiven Fälle ist auf 700 gestiegen.

Der Neckar-Odenwald-Kreis bietet am heutigen Donnerstag im regionalen Impfstützpunkt in Fahrenbach von 9 bis 16 Uhr erstmals Impfungen für alle Impfwilligen ab zwölf Jahren ohne Terminanmeldung an. Mitgebracht werden müssen lediglich ein Ausweisdokument, der Impfpass (falls vorhanden) und die elektronische Gesundheitskarte. Verimpft werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna, wobei alle Personen ab 30 Jahren den Moderna-Impfstoff erhalten. Die für diesen Tag bereits gebuchten Zweitimpftermine bleiben bestehen.

Am Impfstützpunkt in Fahrenbach stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Ebenso besteht eine ÖPNV-Anbindung.

Info: Das Corona-Bürgertelefon ist unter Tel. 06261/84-3333 oder Tel. 06281/5212-3333 zu erreichen.

Update: Mittwoch, 12. Januar 2022, 18.37 Uhr


52-jährige Frau ist gestorben

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Das Landratsamt hat am Dienstag den 180. Todesfall eines Kreisbürgers im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet. So starb eine Frau im Alter von 52 Jahren. Zudem gab es 135 bestätigte Neuinfektionen, das sind 37 mehr als am Dienstag vor einer Woche.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, steigt dadurch weiter an: von 288,6 auf 314,3. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 13.845 Landkreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert.

Info: Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.

Update: Dienstag, 11. Januar 2022, 17.30 Uhr


Drei weitere Todesfälle

Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Es sind die Todesfälle 177 bis 179 im Landkreis. So starben eine 88-jährige Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen und ein 83-jähriger Mann in den Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach. Zudem starb ein Mann im Alter von 90 Jahren. Am Montag meldete das Gesundheitsamt 15 Neuinfektionen. Vor einer Woche waren es 13. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 286,5 auf 288,6 leicht angestiegen. Zwischen Freitag und Sonntag wurde bei 65 bereits bekannten Infektionen die Omikron-Variante nachgewiesen. Die Zahl der aktiven Fälle ist auf 479 gestiegen.

Der Landkreis bietet am Donnerstag, 13. Januar, im regionalen Impfstützpunkt in Fahrenbach von 9 bis 16 Uhr erstmals Impfungen für alle Impfwilligen ab zwölf Jahren ohne Terminanmeldung an. Mitgebracht werden müssen lediglich ein Ausweisdokument, der Impfpass (falls vorhanden) und die elektronische Gesundheitskarte. Verimpft werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna, wobei alle Personen ab 30 Jahren den Moderna-Impfstoff erhalten. Die für diesen Tag bereits gebuchten Zweitimpftermine bleiben bestehen.

Impfaktion für Kinder

Am Samstag, 15. Januar, findet der zweite Kinderimpftag mit Terminanmeldung in Fahrenbach statt. Von 9 bis 16 Uhr werden 200 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren geimpft. Eine sorgeberechtigte Person muss zur Impfung persönlich anwesend sein. Geimpft wird mit dem Kinderimpfstoff von Biontech/Pfizer. Dieser unterscheidet sich in der Dosierung und Handhabung von dem Impfstoff, der für Jugendliche ab zwölf Jahren eingesetzt wird. Neben den Impfärzten wird zudem eine Kinderärztin vor Ort anwesend sein. Die Terminvergabe erfolgt am heutigen Dienstag ab 14 Uhr über das Onlinesystem auf www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt. Die zugehörigen Zweittermine finden voraussichtlich am Samstag, 5. Februar, zur gleichen Uhrzeit des Ersttermins statt.

Update: Montag, 10. Januar 2022, 18.27 Uhr


Inzidenz steigt auf 286,5

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis seit Dienstag vergangener Woche stetig gesunken war, hat sie über das Wochenende wieder deutlich zugelegt. Insgesamt 116 gemeldete Neuansteckungen – 88 am Samstag und 28 am Sonntag – sorgten für einen Anstieg der Inzidenz auf 286,5; das sind 51,4 mehr als am Freitag (235,1). Am vorangegangenen Wochenende waren im Landkreis 40 neue Coronafälle gezählt worden.

Update: Sonntag, 9. Januar 2022, 18.48 Uhr


Fünf Patienten werden künstlich beatmet

Neckar-Odenwald-Kreis. (tra/lu) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Freitag 70 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das sind 17 weniger als vor einer Woche, wodurch die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis erneut gesunken ist. Das Landesgesundheitsamt bezifferte den Wert am Abend auf 235,1 (-13,9).

Einen größeren Ausbruch gab es bei der Johannes-Diakonie Mosbach. Unter den zwischen Silvester und dem Dreikönigstag positiv getesteten Kreisbürgern sind auch 67 Minderjährige. Bei 34 bereits bekannten Infektionsfällen wurde die hochansteckende Omikron-Variante nachgewiesen.

In den Neckar-Odenwald-Kliniken wurden am Freitagmorgen 16 Covid-19-Patienten behandelt: acht in Buchen und acht in Mosbach. Sieben der Patienten lagen auf den Intensivstationen, fünf von ihnen mussten künstlich beatmet werden. Darüber hinaus gab es sechs Verdachtsabklärungen. Im Hardheimer Krankenhaus war gestern ein Corona-Patient in stationärer Behandlung.

Von den 13.578 Einwohnerinnen und Einwohnern des Neckar-Odenwald-Kreises, die seit Beginn der Pandemie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gelten 12.930 als nicht mehr ansteckend, 176 sind verstorben. Nachweislich akut infiziert sind demnach aktuell 472 Menschen im Landkreis.

Update: Freitag, 7. Januar 2022, 17.49 Uhr


Insgesamt 119 Neuinfektionen

Neckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Mittwoch 86 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis gemeldet. Das sind fünf weniger als vergangene Woche. Im Landkreis sind jedoch weitere 34 Fälle der Omikron-Variante bekannt geworden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging am Mittwoch leicht zurück, das Landesgesundheitsamt bezifferte den Wert auf 275,4 (minus 4,9 im Vergleich zum Vortag und ein Rückgang von 13,2 im Vergleich zur Vorwoche). Am Dreikönigstag wurden 33 neue Infektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Landesgesundheitsamt auf 249 gesunken.

Update: Donnerstag, 6. Januar 2022, 17.28 Uhr


Inzidenz und Neuinfektionen sinken leicht

Neckar-Odenwald-Kreis. (cao) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises hat am Mittwoch 86 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis gemeldet. Das sind fünf weniger als vergangene Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging deshalb leicht zurück, das Landesgesundheitsamt bezifferte den Wert auf 275,4 (minus 4,9 im Vergleich zum Vortag und ein Rückgang von 13,2 im Vergleich zur Vorwoche).

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich laut Gesundheitsamt insgesamt 13.475 Kreisbürger mit dem Coronavirus infiziert, 176 Menschen sind mit oder an einer Infektion gestorben, 12.699 gelten als genesen. Die Anzahl der aktuell akut Infizierten beläuft sich somit auf 600. Ferner wurden weitere 34 Fälle der Omikron-Variante am Mittwoch im Landkreis bekannt. 

In den beiden Impfstützpunkten in Fahrenbach und Bödigheim gibt es derzeit ein sehr großes Angebot, Termine sind oft bereits schon für den nächsten Tag buchbar. Die Terminvergabe für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen erfolgt über das bekannte Onlinesystem sowie telefonisch.

Über die Internetseite www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt sind Anmeldungen jederzeit möglich. Über die Telefonnummer 06261/84-1111 werden Impftermine montags von 10 bis 14 Uhr, mittwochs von 15 bis 19 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr vergeben. Das mobile Impfteam können Kommunen und Vereine per E-Mail an Impfstuetzpunkt-MIT@neckar-odenwald-kreis.de anfordern.

Update: Mittwoch, 5. Januar 2022, 17.45 Uhr


98 Infizierte und drei Todesfälle

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu/lra) Neben 98 Neuinfektionen meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Dienstag auch drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus: In der Alloheim Senioren-Residenz in Obrigheim erlagen zwei Männer im Alter von 91 und 92 Jahren ihrer Covid-Erkrankung, zudem verstarb ein 55-jähriger Mann in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Da am vergangenen Dienstag 21 Neuansteckungen weniger gezählt wurden als gestern, ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder angestiegen. Das Landesgesundheitsamt bezifferte den Wert auf 280,3 (+14).

In den Impfstützpunkten in Fahrenbach und Bödigheim gibt es derzeit ein sehr großes Angebot. So ist es möglich, oft auch noch für den nächsten Tag zeitlich flexibel den Wunsch-Impftermin auszuwählen. Die Terminvergabe für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen erfolgt über das schon bekannte Onlinesystem sowie telefonisch. Über die Internetseite www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt sind Anmeldungen jederzeit möglich. Über die Telefonnummer (0 62 61) 84 11 11 werden Impftermine montags von 10 bis 14 Uhr, mittwochs von 15 bis 19 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr vergeben.

Der Neckar-Odenwald-Kreis hat zum 1. Januar die Organisation aller Impfteams in den beiden Impfstützpunkten übernommen. Die SLK-Kliniken Heilbronn ziehen sich zurück. Derzeit impfen, auch mit Unterstützung der Neckar-Odenwald-Kliniken, in jedem Impfstützpunkt drei Teams. Zudem steht ein mobiles Impfteam zur Verfügung. Kommunen und Vereine können das mobile Impfteam per E-Mail an Impfstuetzpunkt-MIT@neckar-odenwald-kreis.de anfordern.

"Nutzen Sie die ersten Tage des neuen Jahres, um sich impfen zu lassen. Denn sobald wieder viele zurück im Beruf und die Gemeinschaftseinrichtungen geöffnet sind, wird sehr viel mehr Virus in Umlauf kommen, wahrscheinlich vor allem der Omikron-Variante. Wir können deshalb nur jedem empfehlen, sich jetzt mit einem guten Impfschutz aufzustellen. Bereits die Erstimpfung schützt schon nach 14 Tagen in einem Großteil der Fälle vor einem schweren Krankheitsverlauf und senkt die Todeszahlen", betont Gesundheitsamtsleiterin Dr. Martina Teinert.

Update: Dienstag, 4. Januar 2022, 18.15 Uhr


Das Corona-Jahr startet ruhig

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Nach dem leichten Anstieg über den Jahreswechsel ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Landkreis am Montag wieder etwas gesunken. Das Gesundheitsamt meldete 13 Neuansteckungen, das sind 6 weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz sank um 3,5 auf 266,3.

Bei 18 bereits bekannten Infektionsfällen wurde die Omikron-Variante nachgewiesen. In der vergangenen Woche wurden insgesamt 390 Kreisbürger positiv auf das Coronavirus getestet, darunter 84 minderjährige.

An den Standorten Mosbach und Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken werden (Stand Montagmorgen) 17 Covid-Patienten behandelt. Sechs von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden, bei zweien ist eine künstliche Beatmung notwendig. Bei drei weiteren Patienten lief zum Zeitpunkt der Datenmitteilung eine Verdachtsabklärung.

Von den insgesamt 13.291 Menschen im Neckar-Odenwald-Kreis, die bisher positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, gelten 12.568 als nicht mehr ansteckend, 173 sind verstorben. Nachweislich akut infiziert sind aktuell 550 Kreisbewohner.

Update: Montag, 3. Januar 2022, 19.15 Uhr


Inzidenz leicht angestiegen

Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Sieben-Tage-Inzidenz ist über den Jahreswechsel leicht gestiegen. Insgesamt wurden 127 Neuansteckungen registriert: 87 am Freitag (Silvester), 26 am Neujahrstag und 14 am gestrigen Sonntag. Das Landesgesundheitsamt hat daraus einen Inzidenzwert von 269,8 errechnet (Donnerstag: 257,3).

Am letzten Tag des Jahres 2021 meldete das hiesige Gesundheitsamt 28 weitere Fälle der Omikron-Variante. An Wochenenden werden die Corona-Informationen auf der Homepage des Kreises (und somit auch die Zahl der festgestellten Fälle von Virusvarianten) nicht aktualisiert.

Info: Das Corona-Telefon des Landratsamts ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar.

Update: Sonntag, 2. Januar 2022, 17.02 Uhr


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