Abschiede zum Saisonende: Tim Freihöfer
Niemand steht so für die Chancen und Möglichkeiten dieses gemeinsamen Projektes von Handball-Bundesligist Füchse Berlin und dem nun in die zweite Liga zurückkehrenden 1. VfL Potsdam wie Tim Freihöfer. Nach der A-Jugend-Zeit in Berlin und dem gewonnenen U19-Europameistertitel zeigte der gebürtige Reutlinger auch in Potsdam wie gut er als Handballer ist. Unvergessen sein verwandelter Strafwurf in der letzten Sekunde zu Beginn der Aufstiegsrunde daheim gegen Vinnhorst, als die MBS Arena explodierte. Tim ist eine Frohnatur, pfeilschnell auf der Außenbahn, kann schon mal Tore am Fließband erzielen und wird nun in der Bundesliga wieder als "Fuchs" auf die Jagd gehen. Tim kann damit als Muster-Beispiel für die hervorragende Kooperation zwischen Adlern und Füchsen dienen. Ein wenig aber bleibt auch das Herz des Baden-Württembergers weiter in der Stadt Potsdam, die der 20-Jährige einst mit dem treffenden Wort "geil" adelte.