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Nahost: Israel greift nach Raketenbeschuss Hisbollah im Libanon an

Stern 

Mit der Waffenruhe vom November schien die schlimmste Phase im jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hisbollah vorerst beendet. Aber die Einigung ist fragil.

Rund vier Monate nach Beginn einer Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel kommt es auf beiden Seiten der Grenze wieder zu Beschuss. Das israelische Militär fing nach eigenen Angaben drei Raketen aus dem Libanon im Norden Israels ab. Zuvor seien in der Stadt Metula die Warnsirenen zu hören gewesen. Israels Militär griff daraufhin nach libanesischen Angaben mehrere Orte im südlichen Libanon an. Die Armee erklärte, gegen Hisbollah-Stellungen vorzugehen.

Im Libanon wurden durch israelischen Beschuss nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet, darunter ein junges Mädchen, und mindestens acht Menschen verletzt. Israels Militär griff der libanesischen Staatsagentur NNA zufolge mehrere Orte mit Artillerie, Panzern und Maschinengewehren an, zudem flogen Kampfjets über dem Gebiet. Der Hisbollah-Fernsehsender Al-Manar berichtete von mehr als 20 Luftangriffen im Süden.

In Israel gab es zunächst keine Berichte über Schäden oder Verletzte. Die Hisbollah bestritt, für die Raketenangriffe dort verantwortlich zu sein. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es dagegen, es seien die ersten Angriffe der Miliz auf Israel seit Beginn der Waffenruhe Ende November.

"Extrem fragile Situation"

Nachdem zuletzt mit einer israelischen Offensive im Gazastreifen der Waffenstillstand mit der islamistischen Hamas faktisch endete, wachsen nun auch Sorgen vor einer neuen Zuspitzung im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Die UN-Mission Unifil sprach von einer "extrem fragilen Situation" und warnte vor einer neuen Eskalation der Gewalt. 

Nach Unifil-Darstellung wurden am Morgen zunächst vier Geschosse aus dem Libanon auf Israel gefeuert. Daraufhin habe Israels Armee mit Angriffen im Libanon reagiert. 

Israel beschießt Hisbollah-Ziele

Israels Generalstabschef Ejal Zamir teilte mit, Israel werde entschlossen auf die Raketenangriffe reagieren. Der Libanon trage die Verantwortung für die Einhaltung der eigentlich seit November geltenden Waffenruhe, hieß es weiter.

Kurz darauf griff das israelische Militär Hisbollah-Stellungen im Süden des Nachbarlandes an. Ziel seien Dutzende Raketenabschussrampen sowie ein Kommandoposten der Miliz gewesen, teilte die Armee mit. Zuvor hatten Regierungschef Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz das Militär laut einer Mitteilung angewiesen, "Dutzende Terrorziele" anzugreifen.

Hisbollah bestreitet Verantwortung für Raketenangriffe

Die Hisbollah bestritt, für die Raketenangriffe verantwortlich zu sein, und wies auch gegenüber dem libanesischen Präsidenten Josef Aoun und Ministerpräsident Nauaf Salam eine Verantwortung von sich. "Die Behauptungen des israelischen Feinds sind nur Vorwände, um dessen anhaltende Aggression gegen den Libanon zu rechtfertigen", teilte die Miliz mit. Die Hisbollah sei der Waffenruhe weiter verpflichtet.

Die libanesische Armee entdeckte nach einer Suche im Süden drei einfache Holzvorrichtungen zum Abschuss von Raketen. Die Soldaten hätten diese zerlegt, teilte die Armee mit.

Libanesischer Ministerpräsident warnt vor "neuem Krieg"

Die vom Iran unterstützte Hisbollah hatte Israel seit dem Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 mehr als ein Jahr lang mit Raketen beschossen. Sie wollte damit nach eigenen Angaben die Hamas im Gazastreifen unterstützen. Israel antwortete mit massiven Luftangriffen und einer Bodenoffensive. Im Libanon wurden mehr als 3.900 Menschen getötet und mehr als eine Million vertrieben. 

In Israel waren bei dem Terrorangriff der Hamas etwa 1200 Menschen getötet worden. Wegen des Beschusses der Dörfer und Städte in Nordisrael wurden mehr als 160.000 Bewohner der Region evakuiert, Zehntausende entschlossen sich aus eigenem Antrieb, in anderen Landesteilen mehr Sicherheit zu suchen.

Eigentlich gilt seit November eine Waffenruhe. Diese sieht einen vollständigen Abzug israelischer Truppen aus dem Süden des Libanons vor. Dieser ist inzwischen zwar weitgehend erfolgt, es gibt aber immer noch fünf israelische Militärposten in Grenznähe. Die libanesische Führung wertet den Verbleib der Truppen als Verstoß gegen die Vereinbarung und protestierte mehrfach dagegen.

Ministerpräsident Salam warnte, dass Israel sein Land in einen "neuen Krieg" ziehen könne. Die Vereinten Nationen müssten international den Druck erhöhen, um einen Abzug Israels aus dem Libanon zu erreichen.

Bürgermeister von Metula: Evakuierungen nach Raketenangriff

Der Bürgermeister der von dem Raketenangriff betroffenen nordisraelischen Stadt Metula forderte in einem Gespräch mit dem israelischen Nachrichtenportal "ynet" eine entschiedene Reaktion, damit die Sicherheit der Einwohner gewährleistet sei. Etwa acht Prozent derjenigen, die nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in ihre Häuser zurückgekehrt seien, verließen die Stadt nun wieder. Eine Rückkehr unter den derzeitigen Bedingungen sei sinnlos, sagte er, ohne konkrete Zahlen über Rückkehrer zu nennen. Die Einwohner von Metula dürften keine Geiseln eines Kompromisses über Sicherheit sein.

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