Helmut Kutsch
Die aktuell entscheidende Problem-Personalie, die hier ein bisschen kurz kommt, ist für mich aber jemand ganz anders, nämlich Helmut Kutsch. Alleine dass Kutsch als lediglich beigeordnetes nicht stimmberechtigtes Aufsichtsratsmitglied sich zu dessen Sprachrohr gemacht hat, spricht aktuell Bände. Aus der Vergangenheit ist hinlänglich bekannt, dass Kutsch gerne seine persönliche Interessen als Sponsor mit tiefgreifenden Einmischungen in Vereinsbelange verbindet. Kutsch wird somit niemals hilfreich für die Weiterentwicklung des Vereins sein, im Gegenteil. Kühne und der HSV lassen grüßen.
Inzwischen bestätigt - mir was das lange unklar - ist die Altherrenfreundschaft zwischen Kutsch und Alt-Nazi Metzen. Ich halte die Einschätzung, dass irgendwo hier im Merch-Bereich rund um Metzens Billig-Nippes-Shop der Knackpunkt für die Eller-Entlassung liegt, für erschreckend plausibel.
Dann noch sehen zu müssen, wie unser in diesen Dingen leider noch immer zu naiver Trainer immer wieder in diesen Sumpf gezogen wird, lässt mich mal wieder im Strahl k....n! Nach der von Metzen bei Kutsch in Stolberg veranstalteten Lesung vor ein paar Monaten zuletzt durch eine von Metzen begeistert verbreitete Videobotschaft zum Geburtstag von Hool-Oma Angelika J., ihrerseits heute eine der glühendsten Facebook-Fascho-Hetzerinnen aus der in die 1980er zürückreichenden Metzen-Wagner-Linie.
Schade dass im Wertebeirat niemand einen Plan von sowas hat.