Gaza | „Eines Tages“ von Kriegsreporter Omar El Akkad: Der Bruch, der in die Barbarei führt
Auf einem Hügel der israelischen Stadt Sderot, zwölf Kilometer von Gazas Hauptstadt, gibt es einen Aussichtspunkt, „Sderot Cinema“ genannt. Von hier aus beobachten Siedler:innen und Reisende des „dunklen Tourismus“ die Bombardierung des Gazastreifens. Für die Zuschauenden ist es eine Party, es ist ihnen egal, ob die Opfer Hamas-Kämpfer oder unschuldige Kinder sind.
Nach „American War“ eine weitere Dystopie, nur diesmal als Sachbuch
Um Unmenschlichkeit in Wort und Tat geht es dem Schriftsteller Omar El Akkad in seinem neuen Buch Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein. Als er es 2024 schrieb, war Trump noch nicht wiedergewählt. Es gab noch einen Funken Hoffnung für die Menschen in Gaza und für die israelis
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