Im Gespräch | Seit Assads Sturz herrscht Angst unter syrischen Christen: „Jeder will das Land verlassen“
Unglaubliches geschah in der Mar-Elias-Kirche am 22. Juni 2025: Ein Selbstmordattentäter beendete das Leben von 25 Christen. Auch andere Glaubensrichtungen fühlen sich seit der Machtübernahme der HTS-Miliz nicht mehr sicher in Syrien. In den vergangenen Monaten kam es zu massiver Gewalt gegen Alawiten und Drusen.
Peter Fuchs war während der Kriegsjahre oft in Syrien. Auch heute steht der Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation „Christian Solidarity International“ (CSI) in ständigem Kontakt mit den dortigen Christen. Wie ist es um die Religionsfreiheit im vom Baschar al-Assad befreiten Land bestellt?
der Freitag: Herr Fuchs, welche besondere Bedeutung messen Sie den wenigen in Syrien verbliebenen Christen denn zu?
Peter Fuchs: Syrien gilt a
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