US-Drohnenkrieg: Aus Ramstein kommt der Tod – und das Verfassungsgericht sieht weg
Das Verfassungsgericht in Karlsruhe scheint entweder vergesslich zu sein – oder desinteressiert.
Es war der Abend des 29. August 2012, als eine amerikanische Predator-Drohne über das jemenitische Dorf Khashamir flog. Mindestens zwei Hellfire-Raketen wurden abgeschossen und trafen Salim bin Ali Jaber und dessen Sohn Waleed Abdullah.
Das „Feuer der Hölle“, nach dem die Raketen zynischerweise benannt wurden, löschte die beiden Menschenleben sofort aus. Wie nach vielen Drohnenangriffen blieb nicht viel von ihren Körpern übrig. Wie gewohnt sprach die US-Regierung von „mutmaßlichen Terroristen“, die „erfolgreich“ und „gezielt“ getötet wurden.
Zwei Jahre später reichte die Familie Ali Jaber ihre erste Klage
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