Leipzig setzt auf Sonnenwärme: Deutschlands größte Solarthermieanlage ist fertig
Sie ist die etwas in Vergessenheit geratene Schwester der Photovoltaik: die Solarthermie. Dabei handelt es sich um die Nutzung der Sonnenenergie nicht zur Strom-, sondern zur Wärmeproduktion. Sonnenstrahlen werden genutzt, um ein Speichermedium zu erhitzen, Wasser ist wirtschaftlich dabei das günstigste und umweltverträglichste: Wärmetaucher, sogenannte Sonnenkollektoren (meist auf dem Dach) nutzen die Energie der Sonnenstrahlen, um eine darin befindliche Flüssigkeit aufzuheizen, die dann über das Fernwärmenetz die Haushalte mit Energie beliefert. Meistens ist dem Wasser noch ein Frostschutzmittel beigemischt, um die Anlage im Winter zu schützen.
Die Vorteile gegenüber der Stromproduktion aus dem Sonnenlicht sind enorm. „Pro Hektar kann mit
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