Plötzlich kommen einem die Tränen: Nora Ephrons „Ich kann mir alles merken, nur nicht…“
Mit Harry und Sally hat Nora Ephorn eine der berühmtesten Romcoms der Filmgeschichte geschrieben. In Ich kann mir alles merken – nur nicht mehr so lange erzählt sie, wie sie fast das Drehbuch nie zu Ende geschrieben hätte, weil mitten in der Schaffenskrise die Nachricht vom Tod ihres reichen, kinderlosen Onkels Hal eintraf. Sie habe im Kopf überschlagen, wie ihr wahrscheinlich eine Million zustünde und sich sofort der Vorstellung ergeben, das Drehbuchschreiben sein zu lassen und sich dem Anbau teurer Bäume im Garten zu widmen.
Wie zu diesen zwei typischen Phasen des ererbten Reichtums, Freude und Geistesträgheit, weitere drei hinzukommen – Erbzwist ist nur eine davon –, und zwar an einem einzigen Tag, muss man selbst lesen. Es lohnt sich,
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