Macrons Befreiungsschlag ist keine Wiedergutmachung westlichen Versagens in Gaza
Emmanuel Macron will Mitte September vor den Vereinten Nationen „die Anerkennung des Staats Palästina durch Frankreich feierlich verkünden“, wurde offiziell mitgeteilt. Dass dies wohl unter der Präsidentin der UN-Generalversammlung, Ex-Außenministerin Annalena Baerbock, geschehen wird, akzentuiert den Vorgang auf besondere Weise. In einem Brief an Mahmud Abbas, den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, bekräftigte Macron seine Absicht und bezog sich auf Frankreichs langes „historisches Engagement für einen gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten“.
Das wenig rühmliche Erbe einer Kolonialmacht
Dass er behauptete, es sei das erste westliche Land, das diesen Schritt vollziehe, ist allerdings schlicht
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