Wie ich Weltmeister im Nichtstun wurde
Schon in jungen Jahren machte ich mir Sorgen und Vorwürfe, ob ich fleißig und eifrig genug bin. Ich wuchs in Hongkong auf, einer Stadt mit einem großen Wettbewerbsdruck. Hier wollte und musste ich gut abschneiden. Das brachte viele Ängste mit sich.
2012 begann ich, Achtsamkeit zu praktizieren. Es hilft mir sehr bei meinen Emotionen und ich kann seither klarer denken. Als Schulpsychologe sehe ich viele psychische Probleme. Achtsamkeit in unseren Schulen zu etablieren, ist ein wichtiger Weg, um Momente der Ruhe zu finden, besonders im hektischen Hongkong.
Das hat mich zum Space-Out-Wettbewerb gebracht – einem Wettbewerb, bei dem es darum geht, nichts zu tun. Ich habe letztes Jahr in den sozialen Medien Werbung dafür gesehen. Der Gründer, der koreanische K
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