Im Gespräch | Weniger Worte, mehr Körper: Johanna Wokalek über ihre Rolle im Film „Milch ins Feuer“
Ein Film, so rar wie eine Nadel im Heuhaufen. In Milch ins Feuer schildert Justine Bauer einen Sommer im Hohenlohekreis, einer ländlichen Region im Nordosten Baden-Württembergs. Sie erzählt von drei Generationen von Bäuerinnen – sehr authentisch, sinnlich und mit trockenem Witz zeigt sie den Alltag zwischen Kühemelken, Zukunftssorgen und Baden am See.
Gedreht mit Laien vor Ort, die alle den Dialekt der Gegend sprechen, einzig die Mutter wird von einer professionellen Schauspielerin verkörpert: Johanna Wokalek, die sich wie selbstverständlich in diese Welt einfügt. Ein Gespräch mit ihr über Bauernsterben, Kindheitserinnerungen, den Reichtum regionaler Mundarten und warum sie so selten im deutschen Film vorkommen.
der Freitag: Frau Wokale
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