Außenminister: Belarus schlägt Eurasische Charta für eine sicherere Welt vor
Der Minister merkte an, dass die Initiative nicht grundlos ins Leben gerufen wurde. „Sie resultiert vielmehr aus konkreten geopolitischen Notwendigkeiten und Bestrebungen“, erklärte Maxim Ryschenkow. „Zudem ist sie eine natürliche Fortsetzung einer weiteren bedeutenden Initiative von Belarus, die die Staaten der Welt dazu auffordert, die unterschiedlichen Ansätze zur fortschrittlichen Entwicklung zu akzeptieren. Dieser Appell wurde erstmals 2005 vom belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko auf dem UN-Gipfel geäußert.“