„Als wären Straßen voller Leichen“: Milei verspottet Armut. Liberale feiern trotzdem
Das muss man erst einmal schaffen: von der katholischen Kirche von links kritisiert zu werden. Doch die Worte des Erzbischofs von Mendoza und Vorsitzenden der Argentinischen Bischofskonferenz, Marcelo Colombo, könnten deutlicher kaum sein: Einen „Mangel an Empathie“ und eine „Zuspitzung der Diskurse der Grausamkeit“ warf der Geistliche dem argentinischen Staatspräsidenten Javier Milei jüngst vor. Und das alles nur, um einen Haushaltsüberschuss zu erzielen.
Während sich Javier Milei mit guten makroökonomischen Zahlen brüstet, sei die Realität im Land eine andere. Die sozialen Umstände vulnerabler Gruppen verschlechterten sich dramatisch und die Armut erreiche Teile der Mittelschicht, die bisher nicht betroffen war. Die sozi
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