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Reise von Petersburg nach Moskau

Berühmte Moskauer, geliefert aus St. Petersburg. (Foto: Wladimir Nowikow / AGN Moskwa)

Zum ersten Mal wurde eine so umfangreiche Sammlung aus dem Russischen Museum in die Hauptstadt gebracht: 115 Kunstwerke (elf Skulpturen und 104 Meisterwerke der Malerei) unternahmen eine grandiose Reise von St. Petersburg nach Moskau und werden vorübergehend im Pavillon Nr. 1 „Zentralnij“ im Herzen des wichtigsten Ausstellungsgeländes Russlands präsentiert.

Die Exposition umfasst vier Themenbereiche, die den Besuchern nacheinander die Geschichte der Hauptstadt von ihren Anfängen bis zur Gegenwart näherbringen.

Die Exposition bietet nicht nur Malerei. (Foto: Wladimir Nowikow / AGN Moskwa)

Das alte Moskau

Der erste Abschnitt „Das alte Moskau“ erzählt von der vorrevolutionären Zeit in der Geschichte der Stadt. Hier sind Meisterwerke der Ikonenmalerei der Moskauer Schule zu sehen – Ikonen von Andrej Rubljow und Daniil Tschernyj, Simon Uschakow und seiner Schüler. Das Bild „Heiliges Russland“ von Michail Nesterow bildet den Auftakt zu diesem Abschnitt und scheint auszudrücken, dass Moskau eines der wichtigsten Zentren Russlands war und bleibt.

Im Mittelpunkt dieses Abschnittes stehen Bilder von Gérard Delabart aus dem späten 18. Jahrhundert. Sie stellen Ansichten Moskaus dar: den Kreml, den Roten Platz, Zarizyno und andere schöne Ecken der Stadt. Seine Genrebilder wie „Der Vorort Podnowinskoje in Moskau während eines Volksfestes“, „Eisberge in Moskau an der Neglinka während der Fastnachtswoche“, „Ansicht der Silberbäder in Moskau“ sind auch sehenswert.

Die Ausstellung wird ergänzt durch Werke der bedeutendsten russischen Maler des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Da sind „Stepan Rasin“ von Wassilij Surikow, „Im belagerten Moskau“ von Ilja Repin, „Palmsonntag in Moskau unter Zar Alexej Michailowitsch. Der Patriarch auf einem Esel“ von Wassili Schwarz und „Moskauer Straße im 17. Jahrhundert an einem Feiertag“ von Andrej Rjabuschkin zu sehen.

Im Raum „Das alte Moskau“ (Foto: Wladimir Nowikow / AGN Moskwa)

Das neue Moskau

Der zweite Abschnitt „Das neue Moskau“ umfasst Werke aus den 1920er bis 2010er Jahren, die sich mit dem Wandel der Hauptstadt befassen. Darunter befinden sich wahre Meisterwerke von bekanntesten russischen Künstlern des 20. Jahrhunderts, die verschiedenen Stilrichtungen vertreten. In dem Zusammenhang muss man Apollinari Wasnezow, Anatoli Lebedew-Schuiski und Juri Pimenow nennen. Ihren Platz finden in der Ausstellung auch Landschaften von Alexander Gerassimow, Boris Rybtschenkow und Eduard Bragowskij.

Darüber hinaus werden in diesem Teil die Klassiker der russischen Kunst der 1970er und 1980er Jahre gezeigt, und zwar die Gemälde der Vertreter der Moskauer Schule Pawel Nikonow und Natalia Nesterowa. In ihren Werken nimmt die Darstellung der Hauptstadt einen bedeutenden Platz ein. Die Werke von modernen Künstlerinnen wie Eleonora Scharenowa und Irina Marz sollte man auch anschauen.

Im Raum „Das Neue Moskau“ (Foto: Wladimir Nowikow / AGN Moskwa)

Hauptstadt

Der dritte Abschnitt „Moskau, die Hauptstadt“ ist der Wiedererlangung des Status Moskaus als Hauptstadt und der eindrucksvollen Darstellung dieses Ereignisses im künstlerischen Erbe des 20. Jahrhunderts gewidmet. Eröffnet wird er durch ein malerisches Manifest – die Skizze „Feierliche Sitzung des Staatsrats am 7. Mai 1901, dem Tag der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum seiner Gründung“. Obwohl die auf einer riesigen Leinwand festgehaltene Szene in St. Petersburg – der offiziellen Hauptstadt des Russischen Reiches – spielt, vermittelt das Werk die Essenz des kapitalen Ursprungs, personifiziert in einer feierlichen Versammlung herausragender Männer ihrer Zeit, deren Wille, Verstand und Verantwortung das Leben eines riesigen Landes sicherstellten.

In der Sowjetzeit spiegelte sich der Status Moskaus als Hauptstadt in den monumentalen Werken der Meister des sozialistischen Realismus wider, die wichtige Meilensteine des staatlichen Lebens festhielten und verherrlichten. Nach dem Großen Vaterländischen Krieg wurde das Bild Moskaus als Hauptstadt in der bildenden Kunst von einer besonders positiven Stimmung geprägt. In den Gemälden der 1950er Jahre ist die Freude über den Sieg und den Wiederaufbau nach dem Krieg zu spüren. Das kam sowohl im Inhalt als auch in der Malweise zum Ausdruck. Aus diesem Grund sprach man in Bezug auf diese Werke von „sowjetischem Impressionismus“.

Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die sich mit dem Bild der Hauptstadt befassen, bauen ihre Motive in der Regel um das Herz Moskaus herum auf – den Kreml, den Roten Platz mit dem Mausoleum und die Basilius-Kathedrale. Dabei tritt die Individualität der künstlerischen Interpretation in den Vordergrund. Bekannte architektonische Symbole werden zum Ausdruck einer persönlichen Beziehung zur Stadt. In diesem Abschnitt werden Werke von Isaak Brodsky, Igor Radoman und Wladislaw Roschnew vorgestellt.

Berühmte Einwohner

Der vierte Teil der Ausstellung „Moskau und die Moskauer“ bezieht sich auf das berühmte Buch des Schriftstellers Wladimir Giljarowski. Tatsächlich sind in diesem Abschnitt Gemälde versammelt, auf denen Wissenschaftler, Kulturschaffende und berühmte Persönlichkeiten dargestellt sind, die in Moskau lebten. Die Galerie von Bildern herausragender Moskauer macht einen starken Eindruck: das Porträt des Regisseurs Konstantin Stanislawski von Peter Williams, das Porträt des Akademie-Mitgliedes Nikolai Selinski von Pavel Korin, das Porträt des Pianisten Swjatoslaw Richter von Dmitri Schilinski, das Bildnis der Fürstin Sinaida Jusupowa von Walentin Serow, das Porträt des Chirurgen und Wissenschaftlers Sergej Judin, Leiter des Nikolai-Sklifosowskij-Instituts für Notfallmedizin, gemalt von Michail Nesterow.

Symbol der Geschichte

Ein besonderer Platz in der Ausstellung ist der WDNCh gewidmet. Das Gemälde „Hier wird ein Park entstehen“ von Juri Pimenow spiegelt die Nachkriegsrenovierung der Ausstellung wider. Vor dem Hintergrund groß angelegter Bauarbeiten erhebt sich das legendäre Denkmal „Arbeiter und Kolchosbäuerin“ von Wera Muchina. Generell ist anzumerken, dass der Pavillon Nr. 1 „Zentralnij“ der WDNCh nach seiner Restaurierung nicht nur ein geeigneter und würdiger Ort für eine so ambitionierte Ausstellung geworden ist, sondern auch eine harmonische Ergänzung dazu darstellt.

Die Ausstellung wird auch für Multimedia-Fans interessant sein. Dank erweiterter Realität und KI konnten die wichtigsten Werke der Ausstellung, wie „Das alte Moskau. Eine Straße in Kitaj-Gorod“ von Apollinari Wasnezow und „Stepan Rasin“ von Wassili Surikow, zum Leben erweckt werden. Dadurch kann das Publikum die Details der Gemälde genau betrachten und ihre Bedeutung verstehen, auch ohne über fundierte Kenntnisse in Geschichte und Kunst zu verfügen.

Dieser Ansatz wird derzeit von den besten Museen der Welt genutzt und ist für die Heranführung klassischer Werke an neue Zielgruppen von großer Bedeutung.

Anna Braschnikowa

Запись Reise von Petersburg nach Moskau впервые появилась Moskauer Deutsche Zeitung.













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