Wo kein Geld, da kein Theater: Das inklusive RambaZamba muss gerettet werden
Gewarnt ist: Wer bei 21 Prozent Inflation in fünf Jahren die Fördergelder für die Künste nicht erhöht, kürzt sie de facto ein. Seit der Pandemie und verstärkt seit vergangenem November, als der Berliner Senat schockartig Kürzungen für 2025 vorschrieb, trommelt Berlins Kulturszene, um darauf aufmerksam zu machen, dass ihre Finanzierung nicht mehr trägt. Die Angst vor dem Aus geht um.
Nun könnte es eine einzigartige, etablierte Institution treffen: Berlins RambaZamba Theater. Eines der wichtigsten inklusiven Ensembles Europas vermeldet: Das vorhandene Fördervolumen sei mittlerweile „vollständig durch laufende Fixkosten gebunden – für neue Inszenierungen steht kein künstlerisches Budget mehr zur Verfügu
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