CDU | Friedrich Merz hat sich nicht von der AfD abgegrenzt. Er hat ihr seine Konditionen genannt
Friedrich Merz sagt der AfD jetzt „härtesten“ Kampf an. So lauteten die Schlagzeilen nach der CDU-Präsidiumsklausur, in der die Christdemokraten ihre beinharte Ablehnung der politischen Konkurrenz bekräftigten. Vielleicht ein letztes Mal.
Denn die Panikattacken im Unionslager häufen sich. In Umfragen rangiert die AfD bereits vor der Union, im Osten erreicht sie 34 bis 40 Prozent, im Westen holt sie dramatisch auf: In Baden-Württemberg liegt sie bei 21, in Rheinland-Pfalz bei 19 Prozent. Dort und im Osten werden 2026 neue Landtage gewählt. Wenn die CDU jetzt nicht einheitlich und entschlossen auftritt, so ihr besorgter Vorsitzender, könnte sie ein Desaster erleben.
Erforderlich war die Klausur also vor allem, um die Unruhe in den Unionsparteien z
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