Wasserstoff | Geplatzte grüne Träume: Warum sich Wasserstoff nicht lohnt
Das sagt viel über den Markt aus: Der Energie-Konzern RWE will nicht mehr in großen Mengen Ammoniak kaufen, hergestellt aus „Grünem Wasserstoff“. Dieser sollte aus Namibia kommen, am Projekt „Hyphen“ ist der Staat Namibia mit 24 Prozent beteiligt, jeweils 38 Prozent halten das deutsche Unternehmen Enertrag und die britische Nicholas Holdings. Im Moment laufen Erkundungsarbeiten, die endgültige Investitionsentscheidung fällt Ende 2026. Geplantes Volumen: über zehn Milliarden US-Dollar.
„Langsamer als erwartet“ habe sich die Nachfrage entwickelt, so ein RWE-Sprecher, – und zwar nach beiden Grundstoffen, Wasserstoff und Ammoniak. RWE hatte ursprünglich die Absicht, dem Projekt in Namibia jährlich 300.000 Tonnen A
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