Proteste im Iran eskalieren: Wer leistet jetzt die Drecksarbeit, Friedrich Merz?
Sieben Tage brauchte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2022, um sich nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini zu den Protesten in Iran zu äußern. Damals erschienen das vielen als beschämend langsam. Heute, fünf Tage nach Beginn der neuen landesweiten Proteste in der Islamischen Republik, wirkt das Schweigen von Friedrich Merz (CDU) wie ein Déjà-vu.
Seit Sonntag, dem 28. Dezember, gehen in Iran die Menschen auf die Straßen. Es begann mit Ladenbesitzern, die in Basaren und Einkaufszentren ihre Geschäfte schlossen. Sie protestieren gegen Inflation, explodierende Preise und die katastrophale wirtschaftliche Lage. Der iranische Rial hat einen historischen Tiefstand erreicht, Einkommen und Ersparnisse verlieren täglich an Wert, kleine und mittlere
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