Hoch hinaus für Hitler? Die Fliegerinnen von Rangsdorf und ihre Geschichte
Mit seinem wunderbaren See südlich der Reichshauptstadt gelegen, war Rangsdorf in den 1920er- und 1930er-Jahren Sehnsuchtsort betuchter Berliner. 1936 wurde hier der „Reichssportflughafen“ eröffnet, der im Mobilmachungsplan der Luftwaffe als Flugplatz der „Kriegsflieger Ersatzabteilung“ eingestuft war.
Zuvor schon hatte sich der Ort als erste Adresse der Sportfliegerei in Deutschland empfohlen. Besonders junge Frauen fühlten sich von seinem Flair und den Möglichkeiten, hier zu fliegen, angezogen. Dazu gehörten Liesel Bach, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Liese-Lotte Georgi, Hanna Reitsch, Ilse Fastenrath, Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, Beate Uhse. Starke Frauen, die sich innerhalb der Männerdomäne Fliegen behaupteten
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