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Maischberger | Amiri warnt: Das fürchten die Menschen im Iran am meisten

Die Nahostexpertin Natalie Amiri erklärte bei "Maischberger", wie sich das Mullah-Regime an der Macht halten will – und warum das einem Horrorszenario gleichkäme. Gelingt es Deutschland, sich in diesen turbulenten Zeiten so neu aufzustellen, dass Frieden und Wohlstand erhalten bleiben? Moderatorin Sandra Maischberger diskutierte am Mittwochabend mit ihrer Talkrunde über den Krieg im Nahen Osten, die Situation der Menschen im Iran und die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik auf die bereits angeschlagene deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung sahen die Talkteilnehmer dabei eher in einer Zuschauerrolle und stellten ihr ein gemischtes Zeugnis aus. Gäste: Armin Laschet (CDU) , Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Natalie Amiri , ARD-Nahostexpertin Carsten Maschmeyer , Unternehmer Werner Sonne , Journalist und Autor Iris Sayram , rbb-Journalistin Daniel Friedrich Sturm , "Tagesspiegel"-Journalist Man könne heute ja schon froh sein, wenn der Staatsbesuch eines deutschen Regierungschefs beim amerikanischen Präsidenten unfallfrei verlaufe, und das sei Friedrich Merz bei seiner jüngsten Visite in Washington allem Anschein nach gelungen, erklärte der ehemalige ARD-Auslandskorrespondent Werner Sonne. Harte Kritik an Außenminister Wadephul Johann Wadephul attestierte Sonne mit Blick auf die schleppende Rückführung deutscher Staatsbürger aus der Golfregion hingegen "ein desaströses Katastrophenmanagement". Der Außenminister habe den Touristen die Schuld mehr oder weniger in die Schuhe schieben wollen, statt vom ersten Augenblick an und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln seiner Fürsorgepflicht nachzukommen. Ein hartes Urteil, dem sich Iris Sayram und Daniel Friedrich Sturm, die mit Sonne das Journalisten-Panel bildeten, im Ton nicht ganz anschließen, in der Sache aber auch nicht widersprechen wollten. Nur der CDU-Politiker Armin Laschet nahm seinen Parteikollegen Wadephul etwas in Schutz. Dass der Außenminister fälschlicherweise von einer seit Wochen bestehenden Reisewarnung für die Region gesprochen habe, obwohl diese formell erst am 28. Februar ausgesprochen worden war und vorher nur verschärfte Reise- und Sicherheitshinweise bestanden, sei ein Fehler, der jedem hätte passieren können und den er inzwischen korrigiert habe. Laschet wundert sich über Reiseveranstalter Gleichzeitig kritisierte Laschet, der dem Auswärtigen Ausschuss im Bundestag vorsitzt, das Verhalten von Touristikunternehmen im Vorfeld der Angriffe Israels und der USA auf das Mullah-Regime. Man habe ja sehen können, dass riesige Flugzeugträger in Stellung gebracht worden seien. "Wie ein Reiseveranstalter dann auf die Idee kommen kann, eine Kreuzfahrt mit 3.500 Menschen in ein solches Gebiet zu machen, muss man sich fragen", wunderte er sich. Auf die Frage, ob die Kriegshandlungen gegen das Regime im Iran völkerrechtswidrig seien, gab der Christdemokrat eine verhältnismäßig diplomatische Antwort. Laschet verwies in diesem Zusammenhang auf das von den USA angeführte Selbstverteidigungsrecht und stellte fest: "Ich glaube, man braucht noch ein paar Argumente mehr." Der ehemalige Unions-Kanzlerkandidat warnte aber auch davor, sich jetzt auf diesen Punkt zu versteifen. "Ich meine, der Iran ist in allem, was er seit vierzig Jahren macht, völkerrechtswidrig. Er finanziert die Hisbollah, er finanziert die Huthis, er hat Assad gestützt, er massakriert die eigene Bevölkerung, er bedroht die gesamte Region, er baut an Atomwaffen, ohne dass irgendeiner da eingreift", zählte Laschet auf. Und ausgerechnet jetzt, wo die Menschen im Iran den Tod des Machthabers Ajatollah Ali Chamenei auf den Straßen bejubelten, würden hierzulande Völkerrechtsdebatten geführt, bemängelte Laschet. Journalistin legt Strategie des iranischen Regimes dar "'Bitte kommt uns jetzt nicht mit Völkerrecht!'", bekomme sie von den vielen Iranern zu hören, mit denen sie in Kontakt stehe und die sich über die Schwächung des Regimes freuten, bestätigte die deutsch-iranische Journalistin Natalie Amiri. Die langjährige Leiterin des ARD-Studios in Teheran legte auch dar, worin die Ermüdungsstrategie bestehe, die die Machthaber jetzt verfolgten, und wovor die Bevölkerung am meisten Angst habe. Das Ziel der Regierung sei es erstens, die US-Militärbasen in den Nachbarländern zu attackieren, damit diese Einfluss auf Donald Trump ausübten, die Kampfhandlungen einzustellen. Zweitens gehe es darum, die Zahl an amerikanischen Opfern in die Höhe zu treiben, um den innenpolitischen Druck auf den US-Präsidenten zu erhöhen. Drittens versuche der Iran, Israel und die im Golf stationierten US-Streitkräfte munitionstechnisch an ihre Grenzen zu bringen, erläuterte die Journalistin. Sollte das Mullah-Regime damit Erfolg haben, käme das nach ihrer Sicht für die Menschen im Iran einer Horrorvorstellung gleich. "Dann wäre die Bevölkerung mit diesem angeschossenen, wütenden Regime alleine", befürchtete Namiri und wählte zur Beschreibung der Situation einen besonders eindrücklichen Vergleich. Man müsse sich das so vorstellen wie bei der Frau eines sehr gewalttätigen Mannes, der es endlich gelinge, die Polizei zu verständigen. "Und die Polizei steht an der Tür und der Mann kann sie überzeugen, dass alles in Ordnung ist im Haus, und die Polizei geht wieder und der Mann dreht sich um und sagt: 'So, und jetzt rechne ich mit dir ab!'", schloss die Journalistin ihre Schilderung ab. Maschmeyer rät der EU Trump gegenüber zu Einheit und Stärke Dagegen wirkte das pessimistische Bild, das Carsten Maschmeyer vom Zustand und den Zukunftsaussichten der deutschen Wirtschaft zeichnete, fast schon harmlos. Der Manager war sich sicher, dass Trump im Grunde die Weltherrschaft an sich reißen wolle und Europa nur eine Chance habe, wenn es ihm geeint und mit Stärke begegne. Für die Beschreibung des gegenwärtigen Ungleichgewichts in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA hatte auch der Unternehmer einen passenden Vergleich parat. Das sei wie bei zwei Kindern, die miteinander Monopoly spielten, wobei eines in jeder Runde 15 Prozent in die Mitte legen müsse, das andere aber nichts. "Da haut das Kind das Spiel um und sagt: 'Das ist unfair.'" Man müsse dem US-Präsidenten im Zollstreit mit Steuern auf die Tech-Giganten und dem Verkauf amerikanischer Staatsanleihen drohen, dann werde er schon einknicken, lautete Maschmeyers abschließender Rat.

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