Arbeloa sagt nichts über Rodrygo – Fortschritte bei Mbappé
Real Madrid: ÁLVARO ARBELOA über …
… den 27. LaLiga-Spieltag gegen Celta Vigo (Freitag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Ich wiederhole mich oft, wenn ich über die Gegner spreche: Es wird überhaupt kein einfaches Auswärtsspiel gegen eine großartige Mannschaft, gegen einen Trainer, der einen wunderbaren Job macht. Sie haben viermal in Folge gewonnen, spielen einen wirklich guten Fußball. Die Atmosphäre ist dort immer großartig, wenn Real Madrid kommt. Es ist ein sehr anspruchsvolles Auswärtsspiel.“
… die großen personellen Probleme, weil rund die halbe Mannschaft nach Verletzungen oder Sperren fehlt: „Es ist für mich einfacher, weil ich weniger nachdenken muss (lacht). Ich vermittele meinen Spielern Vertrauen. Das ist Real Madrid. Wir suchen nicht nach Ausreden, müssen an Widerständen wachsen. Wir werden gemessen, wenn es schwierig wird. Wenn man immer 3:0 gewinnt, alle gut spielen, alle mit Selbstvertrauen spielen, alles gut läuft, ist es sehr einfach. Ein großer Spieler zu sein, ist sehr leicht. Jetzt ist der Moment, in dem man sehen muss, ob wir es wert sind, dieses Trikot und dieses Wappen zu tragen.“
… Raúl Asencio und David Alaba: „Alaba wird nicht zur Verfügung stehen, bei Asencio denken wir es schon. Jetzt werden wir noch trainieren. Sollten Alaba und Asencio nicht dabei sein, würde einer der Jugendspieler spielen. Dann würde (Diego) Aguado oder Lamini (Fati) spielen. Wir werden sehen. Aber ich glaube, Asencio wird für das morgige Spiel zur Verfügung stehen.“
… das aktuelle Tief in der Primera División mit zwei Pleiten in Folge: „Mit Niederlagen geht man in einer Mannschaft wie der von Real Madrid aufgrund der Erwartungen und des Anspruchs immer sehr schwer um. Aber wir denken jetzt nur an das morgige Spiel. Wir wissen, was uns bevorsteht. Es hängt sehr von uns und unserer Form ab, von unserem Selbstvertrauen. Die Vergangenheit existiert nicht, wir denken nur an das Balaídos.“
… die Gefahr, gegen Celta und dann mit dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester City auch die restlichen beiden Titel zu verspielen: „Morgen spielen wir erst einmal. Lass uns erstmal ein sehr schwieriges Spiel bestreiten, lass uns erstmal die Hoffnung, dass wir diese drei Punkte holen. Es sind noch 36 Punkte zu vergeben und wir liegen vier zurück, nicht 18. Das ist das Einzige, was wir im Kopf haben müssen. Wir wollen an nichts denken, was noch nicht geschehen ist. Es ist Real Madrid. Solange wir mathematisch kämpfen können, werden wir das tun. Und wenn der Moment kommt, dass wir mathematisch nicht mehr darum kämpfen können, werden wir ebenfalls weiterhin kämpfen, weil das dieser Klub ist. Ich kenne Real Madrid nicht anders. Ich verstehe, dass die Stimmung nach zwei Niederlagen nicht so positiv ist, aber in der Kabine sind wir uns sehr bewusst, dass die Liga-Saison noch sehr lang ist und dass wir in jeder Partie um die drei Punkte kämpfen.“
… die Bezeichnung des Versagens, sollte die Saison wieder ohne großen Titel enden: „Wir befinden uns im Optimismus-Modus. Ich sage dir die Wahrheit: Ich denke nur an das Spiel gegen Celta Vigo. Das ist das Einzige, das mich derzeit beschäftigt, das Einzige, worauf ich mich konzentriere. An mehr denke ich absolut nicht.“
… die vielen fußballerischen Enttäuschungen: „Hier ist es nicht von Bedeutung, das Scheitern zu erklären. Wichtig ist, zu gewinnen. Es bringt nichts, zu erklären, warum du verloren hast. Bei Real Madrid zählt nur, das nächste Spiel zu gewinnen. Ich könnte über Prozesse, über Lerneffekte reden, aber wie gesagt: das würde nicht viel bringen. Mir ist sehr klar, dass die Mannschaft besser spielen kann, so wie mir auch sehr klar ist, dass wir einen großartigen Kader haben. Morgen haben wir ein sehr schwieriges Spiel mit vielen Ausfällen. Aber ich vertraue darauf, dass wir genug Spieler haben, um Partien zu gewinnen, besser zu spielen und mehr zu geben, mehr zu kämpfen, ambitionierter zu sein. Bis zum letzten Tag, den ich hier bin, werde ich kämpfen.“
… die fehlende Konstanz: „Das ist nicht einfach zu erreichen. Wir hatten auch nicht die Zeit, um an all dem zu arbeiten, woran wir gerne arbeiten würden. Wir hatten in den 50 Tagen sicherlich mehr Spiele als Trainingseinheiten, um zu arbeiten. Wir müssen in der Lage sein, in den Leistungen kontinuierlicher zu sein. Da rede ich nicht nur von Ergebnissen, die sehr wichtig sind, sondern über die Leistungen und Ideen auf dem Platz.“
… die Verfassung des am Knie verletzten Kylian Mbappé: „Ich rede täglich mit ihm und wir haben die Situation unter Kontrolle. Es geht ihm jeden Tag besser. Es ist ein Prozess, in dem wir von Tag zu Tag schauen, auf seine Gefühle schauen. Es sieht derzeit gut aus.“
… die Entscheidung darüber, dass sich Mbappé und Jude Bellingham in Paris respektive London behandeln lassen: „Alles ist perfekt von der medizinischen Abteilung von Real Madrid organisiert. Bellingham und Mbappé waren in London und Paris, waren mit Profis von Real Madrid dort, aus der medizinischen und körperlichen Abteilung von Real Madrid. Alles, absolut alles läuft unter der Aufsicht von Real Madrid.“
… die Entwicklung von Dean Huijsen und Franco Mastantuono: „Bei Huijsen oder Mastantuono bin ich sehr klar. Was Mastantuono angeht: Die U19 von Real Madrid ist voller Spieler in seinem Alter. Huijsen ist Nationalspieler, könnte mit seinem Alter noch problemlos in der zweiten Mannschaft spielen. Ich erinnere mich auch an Vinícius, was über ihn gesagt wurde, als er hierher kam. Und schaue jetzt, wo er ist: zweimaliger Champions-League-Sieger und einer der besten Spieler der Welt. Ich werde viel Geduld mit diesen Spielern haben. Es ist nicht irgendeine Mannschaft auf der Welt, wenn man für Real Madrid spielt. Dann spielt man beim anspruchsvollsten Klub. Aus meiner Sicht arbeiten sie großartig, sie haben all mein Vertrauen. Sie werden sehr wichtig sein – nicht nur in der Zukunft, sondern auch schon in der Gegenwart von Real Madrid. Mir würde es gefallen, wenn auch die Fans verstehen, was jeder Spieler bedeutet, sie schützen, animieren. Arbeit und Anstrengung ist das, was dieses Wappen verlangt. Fußball ist ein Fehlersport und mit der Erfahrung entwickeln sie sich weiter. Uns erwarten großartige Abende mit ihnen, da bin ich mir sicher.“
… Brahim Díaz, der auf wenig Einsatzzeit kommt: „Es ist nichts passiert. Brahim spielt sicherlich weniger, als er es sich verdient hätte. Verantwortlich dafür bin ich. Er trainiert sehr gut. Man muss nicht darüber reden, was er in all den Jahren für Real Madrid geleistet hat. Ich kann ihn sicherlich viel öfter bringen, als ich es tue. Das ist etwas, das an mir liegt. Ich werde mich bemühen, damit Brahim uns viel mehr gibt, denn dazu ist er fähig.“
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