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AfD-NRW-Parteitag: Vincentz gewinnt Machtkampf gegen Helferich-Lager

Ein erbitterter Machtkampf erschüttert am Samstag die AfD NRW. Am Ende liefert der größte Landesverband der Partei ein Signal, wie die Partei es schon lange nicht mehr gesendet hat. AfD-Landeschef Martin Vincentz ist an diesem Samstag schon laut geworden, hat in den Kampfmodus geschaltet, hat gepeitscht und geschrien. So wie sie es auf AfD-Parteitagen lieben. Doch als er ans Mikrofon tritt, um die Rede zu halten, die ihn erneut zum Landeschef machen soll, spricht er zunächst ganz ruhig und zitiert einen Dialog aus "Königreich der Himmel". Es ist ein Film, der einen erbitterten Krieg zur Zeit der Kreuzzüge um Jerusalem zeigt. Die heilige Stadt für drei Religionen. Die Verteidiger: Christen, die Angreifer: Muslime. "Was bedeutet diese Stadt?", zitiert Vincentz einen Kreuzritter im Gespräch mit seinem Gegner, dem Sultan Saladin, am Ende des Films. "Nichts!", antworte Saladin zunächst, um dann zu lächeln und zu sagen: "Alles." Harter Richtungsstreit: Vincentz oder Helferich? Es ist ein gutes Bild für den innerparteilichen Kampf, der hier an diesem Tag geführt wird. Tatsächlich nämlich wählen die 500 Delegierten, beklatscht oder ausgebuht von ein paar Dutzend Gästen, Parteimitgliedern aus anderen Verbänden, hier an diesem Tag nicht einfach nur einen neuen Landesvorstand. Sie fechten dabei zugleich einen erbitterten Glaubenskrieg, einen harten Richtungsstreit, aus. Und um "Alles" geht es dabei gleich mehrfach. Für Vincentz persönlich. Für seinen Gegner, Matthias Helferich, den Höcke des Westens, dessen Lager hier an diesem Tag die Machtfrage stellt. Für die AfD NRW. Und auch für die gesamte Partei. Denn hier geht es um die Frage: Ist in dieser Partei im Jahr 2026 überhaupt noch Platz für Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremisten in der AfD positionieren – und das nicht irgendwo, nicht als marginalisierte Einzelkämpfer. Sondern in der Führung, an einem bedeutsamen Platz mit Macht? Elf Stunden lang kämpfen sie hart um diese Frage. Und liefern am Ende eine überraschende Antwort, wie sie die AfD schon lange nicht geliefert hat: Ja, es ist noch Platz für solche Funktionäre oben an der Spitze. Zumindest in NRW, zumindest für Martin Vincentz. Denn der fährt an diesem Tag einen für ihn und für sein vergleichsweise gemäßigtes Lager wichtigen Sieg ein. Es ist kein Triumph-Sieg. Die andere Seite ist stark und mehrt an diesem Tag ihre Macht in Vincentz‘ Vorstand mit neugewonnenen Posten erheblich. Doch es ist ein Signal, das auch mit Blick auf die Gesamtpartei nicht zu unterschätzen ist: Die AfD NRW – sie will auch 2026 mehrheitlich noch rechts, nicht rechtsextrem sein. Auch wenn die Mehrheit denkbar knapp ist. Es ist ein Signal, von dem viele hier hoffen, dass AfD-Chefin Alice Weidel es hören wird. Vincentz: "Wir wollen keine Verrückten von rechts!" Der Posten als Landeschef in Nordrhein-Westfalen, den Vincentz bereits seit 2022 innehat, ist ein Posten mit viel Macht in der AfD. Kein anderer Landesverband hat mehr Mitglieder, keiner entsendet mehr Delegierte zu den Bundesparteitagen. Kein anderer Landesverband könnte geeint mehr Schlagkraft besitzen, die Gesamtpartei zu verändern, programmatisch wie personell. Genau deswegen aber ist die AfD NRW seit jeher auch Spielball vieler Interessen und fragmentiert in viele Lager. Schwer zu verstehen, noch schwerer zu lenken. Auch Parteiprominenz hat es versucht, oft ist sie rasch gescheitert. Keiner hat geschafft, was Vincentz hier heute glücken wird: Vier Jahre ganz oben durchzuhalten – und wiedergewählt zu werden. Erstaunlich ist das vor allem deswegen, weil Vincentz einen Kurs entgegen der Entwicklung vieler anderer Landesverbände fährt. Der 39-jährige promovierte Arzt gilt als "Meuthianer", als Rechtskonservativer, als klarer Gegner von Extremisten. Viele wie er haben die Partei in den letzten Jahren verlassen, fast alle von Bedeutung. Unter den Landesvorsitzenden gibt es keinen mehr, der wagt, was er an diesem Samstag tut. "Wir wollen keine Verrückten von rechts", ruft er. Und mit Blick auf die besonders radikale Parteijugend: "Der Hund muss mit dem Schwanz wackeln, nicht der Schwanz mit dem Hund!" Es sind Sätze, wie sie hohe Funktionäre in der AfD schon lange nicht mehr äußern. Erst recht nicht mit dieser Verve. Weil sie empfindliche Konsequenzen hätten: keine Chance auf Wiederwahl, aggressive Angriffe vom radikalen Lager gegen sie auf allen Kanälen. Auch in NRW wird Vincentz von einem Teil, vor allem den Jüngeren, von seiner eigenen Parteijugend, laut ausgebuht. Doch ein anderer Teil spendet ihm immer wieder Beifall, noch lauter, steht sogar von seinen Plätzen auf. Es sind meist ältere Delegierte und langjährige Parteimitglieder, die Vincentz hier den Rücken stärken. Sie sind, im Gegensatz zu dem gegnerischen Lager, oft nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs; nach außen außerhalb von Parteitagen unsichtbar. Doch ihre Antworten sind entschieden. Vincentz müsse "unbedingt" an der Spitze bleiben, sagt einer mit grauen Haaren in der Raucherecke. "Alles andere wäre fürchterlich." Sie verwenden nicht das Wort "Extremisten", wenn sie über ihre Gegner sprechen, das ist in der AfD insgesamt verpönt. Doch sie nennen sie "Brandstifter", "Irre", "Pöbler", "unmöglich". Einer nennt es einen Grund zum Austritt aus der Partei für ihn, sollte das Helferich-Lager hier übernehmen. Helferich hat Machtfrage gut vorbereitet – doch einen Nachteil Matthias Helferich ist ideologisch gesehen der krasse Gegenpol zu Vincentz. Ohne jede Schranken und unbeugsam radikal. Ohne Hemmungen, auch mit der NS-Zeit zu flirten. Die Bezeichnung "Rechtspopulist", auf die so viele in der AfD für sich bestehen – der 37-jährige Jurist würde sie als Beleidigung verstehen. Auf das Engste ist er verbunden mit dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner und mit Björn Höcke in Thüringen. Ein Sieg für Helferich – das würde zugleich immer auch einen Triumph bedeuten für Höckes Stellvertreter im Westen. Und Helferich hat schon Monate im Voraus alles in die Waagschale geworfen, um diesen Sieg zu erringen. Höcke, der sonst selten in den Westen kommt, ist in den vergangenen Monaten gleich mehrfach bei mit Helferich verbundenen Kreisverbänden aufgetreten. Oder er hat sich mit Helferich in NRW getroffen – Selfies inklusive, die über die sozialen Netzwerke gespielt und von der neu gegründeten Parteijugend, der "Generation Deutschland" in NRW, gefeiert wurden. Die ist Helferichs größte Unterstützerbasis, an einem Stand in der Vorhalle verteilt sie Flyer mit einem stilisierten Portrait von Helferich mit einer qualmenden Zigarette im Mundwinkel. Auch abseits der Jugend aber gilt Helferich als sehr geschickter Strippenzieher. Als Netzwerker, der auch Menschen mit weniger radikaler Gesinnung auf seine Seite bringen kann. Er hat das mit zweien aus Vincentz‘ bisherigem Vorstand geschafft – nicht zuletzt, weil Vincentz sich im Abwehrkampf Methoden bedient, die in der Partei hochumstritten, viele sagen: satzungswidrig, sind. Er überzieht Teile von Helferichs Lager von oben mit Ordnungsmaßnahmen und Parteiausschlussverfahren. Nicht wenige Feinde hat Vincentz sich so gemacht, auch bei denen, die die Regeln der Partei lieben, sie achten und auf sie pochen. Doch Helferich hat an diesem Tag einen Nachteil, der vielleicht entscheidend ist: Er kann selbst nicht auf dem Parteitag sein. Der Landesvorstand um Vincentz hat vor zwei Jahren wegen parteischädigendem (extremistischem) Verhalten ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn angestrengt, ihm dann die Mitgliedsrechte entzogen. Das Verfahren läuft noch an den Parteischiedsgerichten. Damit aber kann Helferich hier nicht Delegierter sein. Er kann sich nicht selbst in Szene setzen, kann der Menge nicht einpeitschen wie Vincentz, kann seine Truppen in den sehr knappen Abstimmungen nicht direkt dirigieren und an den Verhandlungen zwischen den beiden Lagern hinter den Kulissen nicht selbst teilnehmen. Doch Höckes Stellvertreter hat dafür Stellvertreter auf diesem Parteitag. Und sie sind ständig präsent, demonstrieren Vincentz in Reden und Abstimmungsergebnissen anschaulich ihre Stärke – und zwingen ihn so zu Kompromissen. Konsens scheitert – Helferich-Lager geht aufs Ganze Heftige Redeschlachten liefern sich die beiden Lager in der Eventhalle in Marl, stundenlang. Auf der Bühne beschuldigen sich Mitglieder des bisherigen Landesvorstands gegenseitig immer wieder der Lüge, der unlauteren Methoden, des Ausschaltens von Konkurrenz. Die Stimmung ist aufgeheizt, das Publikum laut. Die Wahl des Vorstands verzögert sich so immer weiter – und immer wieder wird in Abstimmungen – zum Beispiel zur Frage, ob die Debatte beendet werden soll – klar: Die Mehrheiten sind denkbar knapp. Um 16.10 Uhr tritt Vincentz deswegen ans Mikrofon und beantragt eine 30-minütige Unterbrechung. Man wolle sich mit den Köpfen der beiden Lager zurückziehen, an einen Tisch setzen und versuchen, einen "Konsensvorstand" zu schaffen. Mit am Tisch sitzt dabei auch Tim Csehan. Eigentlich ist er keine relevante Figur, kein ranghoher Funktionär. Doch Csehan ist Matthias Helferichs Büroleiter. Zwischendurch tritt er aus dem Verhandlungsraum nach draußen, telefoniert fahrig. Mit wem er da redet, ist jedem, der die Szene sieht, klar. Die Verhandlungen scheitern rasch, die 30 Minuten werden nicht gebraucht. Dabei geht das Angebot, das Vincentz dem Helferich-Lager auf den Tisch legt, weit: Er soll alleine an der Spitze der AfD NRW bleiben – dafür aber soll der Landesvorstand paritätisch besetzt werden. Sechs Vertreter für sein Lager, sechs für Helferich. Es gäbe seinen Gegnern Macht, ihn komplett zu blockieren. Doch das Helferich-Lager geht aufs Ganze. Alles oder nichts. Kompromisse liegen den Radikalen nicht. Und es ist Helferichs Wunsch, auch der mancher seiner gemäßigteren Mitstreiter: Vincentz muss weg, um jeden Preis. Stattdessen soll eine Doppelspitze in Zukunft den Landesverband regieren – angeführt von den Bundestagsabgeordneten Christian Zaum und Fabian Jacobi. An diesem Tag aber wird sich diese Kompromisslosigkeit für sie rächen. Denn eine Stunde später entscheidet die Versammlung zuerst, ganz ohne konkretes Personal zu bestimmen: Es soll bei der Einerspitze bleiben – mit nur 30 Stimmen Mehrheit; 53 zu 46 Prozent. Vincentz‘ Lager bricht in Jubel aus. Damit ist nämlich klar, was als nächstes geschieht: Fabian Jacobi tritt gegen Vincentz um die Einerspitze an. Doch er unterliegt mit 214 zu 270 Stimmen, 43 zu 54 Prozent. Der alte Landessprecher wird der neue Landessprecher sein. Durch den Saal hallen laute "Martin, Martin"-Rufe von den einen, die Parteijugend buht. Es ist eine herbe Niederlage für das Helferich-Lager. Doch damit ist Vincentz‘ Kampf noch nicht beendet. Vincentz bleibt Chef – im Vorstand verschieben sich die Mehrheiten Denn es kommt auch auf die restliche Besetzung des Vorstands an. Vincentz sucht hier nicht den großen Kampf, sondern den Kompromiss. Immer wieder diskutiert er mit Helferichs Büroleiter Tim Csehan an der Seite des Saals, einmal unterbricht man die Versammlung und zieht sich wieder für mehrere Minuten zurück. Was dort abgemacht wird, ist eine klassische Konsensliste: Sieben Plätze erhält Vincentz‘ Lager, fünf das von Helferich. Es ist schlechter als das Angebot, das Vincentz ihnen zuvor machte – besser aber als das, was sie zuvor mit drei Vertretern im Landesvorstand hatten. Es bleibt beiden Seiten nichts anderes, als aufeinander zuzugehen. Die Mehrheiten sind zu knapp, die nötigen 50 Prozent für manchen Kandidaten sonst wohl gar nicht schaffbar. Das Helferich-Lager wird unter der Hand später sagen: Ihre fünf seien alles klare Helferich-Leute. Die andere Seite wird unter der Hand erzählen: Zwei bis drei seien darunter, die gar nicht so radikal und für sie gewinnbar seien. Entscheidend für beide ist: Jedem hier fehlt die Zweidrittelmehrheit, die erst das Einleiten von Parteiausschlussverfahren möglich macht. Mit Tim Csehan aber erhält auch Helferichs Büroleiter einen Platz als Beisitzer im Landesvorstand. Es ist eine Besetzung, die im Bundesvorstand nach der Parteisatzung verboten wäre: Die untersagt, dass Menschen, die von Abgeordneten abhängig beschäftigt sind, in den Vorstand einziehen. Csehan hält eine Bewerbungsrede ganz im Sinne seines Chefs: "Wir wollen unser Volk und unsere Identität erhalten – das ist der Auftrag ersten Ranges", ruft er. Und: "Das A in AfD muss für Angriff stehen." Als Vorbild benennt er Höcke, als großes politisches Ziel die "Remigration". Sie hoffen auf einen Schwenk von Weidel Helferich sitzt durch Csehan in Zukunft mittelbar am Tisch des Landesvorstands. Seine Truppen werden in dem wichtigsten Gremium des Verbands deutlich gestärkt. Für Vincentz wird die Lage so künftig noch schwieriger, die Spaltung noch größer. Doch zuerst einmal ist dieser Tag ein Sieg für ihn, weil ein Signal an alle, die ähnlich denken wie er in der AfD: Für unser Lager ist noch nicht alles verloren. Dieses Signal dürfte auch Alice Weidel vernehmen. Die tonangebende Frau auf Bundesebene trat ursprünglich nämlich politisch ähnlich auf wie Vincentz. Doch im letzten Jahr hat sie sich, auch durch radikale Wahlkampfreden, immer mehr dem Höcke-Lager angenähert – und sich in NRW gegen Vincentz gestellt. Auch Weidel hielt am Samstag in Marl gleich zu Anfang des Parteitags eine kurze Rede. "Wir stehen voll hinter der Generation Deutschland", rief sie da. Die gerade erfolgte Einstufung des Verfassungsschutzes für die Parteijugend sei ein "Orden, den man sich ans Revers klemmen kann". Nun steht Weidel auf der Seite der Verlierer. Schlecht für sie, zumal in diesem Sommer auch der Bundesvorstand der AfD neu gewählt wird. Ihre gemäßigteren Kollegen, unter denen sie als Opportunistin gilt, hoffen deswegen rasch auf einen neuerlichen Schwenk, eine Änderung im Ton, eine weitere Stärkung ihres Lagers, nun von ganz oben. In NRW steht derweil schon im nächsten Jahr die nächste große Prüfung für Vincentz an: die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Ein schlechtes Ergebnis dort dürfte bei diesen Machtverhältnissen erhebliche Konsequenzen für ihn haben. Der Kampf um die heilige Stadt – er wird weiter toben.

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