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Iran-Krieg aktuell: Katarisches Energiezentrum nach Drohnenangriff in Brand

Im Iran wurde ein Atomkraftwerk von einem Geschoss getroffen – und wohl auch Gasanlagen. Das Regime beschießt daraufhin Nachbarländer. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 18. März Iran attackiert mit Drohnen: Brände in Energiezentrum in Katar Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei seien schwere Schäden entstanden. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit. Berichte über Opfer liegen demnach zunächst nicht vor. Alle Mitarbeiter seien in Sicherheit. Iranische Staatsmedien hatten Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien , den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar angekündigt. Tod von Geheimdienstminister: Neuer Ajatollah schwört Rache Der Iran bestätigt den Tod des iranischen Geheimdienstministers. Zuvor hatte der israelische Verteidigungsminister Katz erklärt, die Luftwaffe der israelischen Armee habe den Politiker getötet. "Esmail Chatib wurde in der vergangenen Nacht zum Opfer eines Luftangriffs", sagte Katz bei einer Pressekonferenz. Irans neuer Ajatollah Modschtaba Chamenei hat in einer in iranischen Medien verbreiteten Stellungnahme Rache geschworen. "Zweifellos zeigt die Ermordung einer solchen Persönlichkeit, wie groß ihre Bedeutung ist und wie sehr die Feinde des Islam sie hassen", so der Oberste Führer des Iran. "Jedes vergossene Blut hat seinen Preis, den die mörderischen Verbrecher, die die Märtyrer getötet haben, bald bezahlen müssen." Chamenei soll schwer verwundet sein und hat sich seit seiner Ernennung zum Obersten Führer nicht öffentlich gezeigt. WHO: Rund 2.300 tote Zivilisten im Nahen und Mittleren Osten Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 1.400 Tote seien im Iran gemeldet worden, fast 900 im Libanon und 20 in Israel , sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf. Tausende Menschen in den drei Ländern seien verletzt worden. Tedros äußerte sich auch äußerst besorgt über Dutzende Attacken auf Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal in der Region. "Angriffe auf die Gesundheitsversorgung verletzen internationales Recht", betonte er. Israel und Iran bombardieren wohl größtes Gasfeld der Welt Angriffe der USA und Israels haben nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens eine Förderanlage eines großen Gasfelds im Persischen Golf getroffen und einen Brand verursacht. Feuerwehrteams seien zum Brandort entsandt worden, meldete das Staatsfernsehen am Mittwoch unter Berufung auf den örtlichen stellvertretenden Gouverneur. Das iranische Militär drohte, Energieinfrastruktur in der Golfregion ins Visier zu nehmen. Mehr dazu lesen Sie hier. WHO bereitet sich auf nuklearen Zwischenfall im Iran vor Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereitet sich auf die Möglichkeit eines nuklearen Zwischenfalls vor, da die Spannungen im Nahen Osten weiter zunehmen. Dazu gehören Szenarien mit Angriffen auf nukleare Anlagen oder dem potenziellen Einsatz von Atomwaffen. Das berichtet das Nachrichtenportal "Politico". "Das schlimmste Szenario wäre ein nuklearer Zwischenfall, und das bereitet uns die größten Sorgen", erklärte die WHO-Regionaldirektorin für das östliche Mittelmeer , Hanan Balkhy. "So sehr wir uns auch vorbereiten, nichts kann den Schaden verhindern, der die Region – und im Falle eines solchen Ereignisses die ganze Welt – treffen wird." Israel: Iranischer Geheimdienstminister getötet Laut Angaben des israelischen Verteidigungsministers Katz hat die Luftwaffe der israelischen Armee den Geheimdienstminister des Iran getötet. "Esmail Chatib wurde in der vergangenen Nacht zum Opfer eines Luftangriffs", sagte Katz bei einer Pressekonferenz. Eine Bestätigung aus dem Iran gab es bisher nicht. Katz erklärte außerdem, am Mittwoch erwarte er "bedeutende Überraschungen" auf allen Kriegsschauplätzen, die den Krieg "weiter verschärfen" würden. Premierminister Netanjahu und er hätten die Armee autorisiert, Ziele in der iranischen Führung ohne zusätzliche Autorisierung auszuschalten. Irans Geheimdienst geht gegen Opposition vor Irans Geheimdienst ist eigenen Angaben zufolge gegen Dutzende Netzwerke von Oppositionellen vorgegangen. In 26 Provinzen seien "111 Zellen" von Monarchisten identifiziert worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Gemeint sind Anhänger des Schah-Sohns Reza Pahlavi, der im Ausland eine führende Rolle in der Opposition beansprucht. Es sei zu Festnahmen gekommen. Tasnim zufolge wurden bei den Geheimdienstoperationen Schusswaffen "zur Auslösung von Straßenunruhen" beschlagnahmt. Vier Personen seien außerdem wegen des Vorwurfs der Spionage festgenommen worden. Sie sollen dem "Feind" in den Provinzen Hamedan und West-Aserbaidschan Informationen über die Positionen von Sicherheitskräften verraten haben. Auch mehrere Personen seien festgenommen worden, die Informationen und Fotos an den persischsprachigen Exilsender "Iran International" übermittelt hätten. Tasnim meldete zudem die Beschlagnahme von 350 Starlink-Geräten. Iran richtet mutmaßlichen Mossad-Spion hin Die iranische Justiz hat einen mutmaßlichen Spion des israelischen Geheimdiensts Mossad hinrichten lassen. Das Todesurteil sei am Morgen vollstreckt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht. Der Mann sei im vergangenen Jahr während des Zwölftagekriegs in einer ländlichen Region westlich der Hauptstadt Teheran festgenommen worden. Bei der Festnahme seien eine große Menge Bargeld sowie Spionagematerial und Satellitentelefone gefunden worden, hieß es bei Tasnim weiter. Dem Mann wurde vorgeworfen, Bilder und Informationen über sensible Anlagen an den Mossad übermittelt zu haben. Angeworben habe ihn ursprünglich ein Führungsoffizier in Schweden . Es habe auch ein Treffen in Berlin stattgefunden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren. IAEA: Atomkraftwerk Buschehr im Iran von Geschoss getroffen Das iranische Atomkraftwerk Buschehr ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA von einem Geschoss getroffen worden. Sie sei "vom Iran darüber informiert worden, dass am Dienstagabend ein Geschoss das Gelände des Kernkraftwerks Buschehr getroffen hat", erklärte die UN-Organisation mit Sitz in der österreichischen Hauptstadt Wien am Mittwoch in Onlinediensten. "Es wurden weder Schäden an der Anlage noch Verletzungen von Mitarbeitern gemeldet", hieß es weiter. IAEA-Chef Rafael Grossi "bekräftigt seinen Aufruf zur Zurückhaltung während des Konflikts, um jedes Risiko eines Atomunfalls zu vermeiden", hieß es in der Erklärung der Behörde. Das AKW Buschehr im Südwesten des Iran verfügt über den einzigen in Betrieb befindlichen Atomreaktor des Landes, der nach Angaben der IAEA im Jahr 2011 erstmals ans Stromnetz angeschlossen worden war. Nach Einschätzung der IAEA ist der Iran das einzige Land ohne eigene Atomwaffen, das Uran auf 60 Prozent anreichert. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben, was Teheran bestreitet. US-Präsident Donald Trump bezeichnete das iranische Atomprogramm als einen der Gründe für den Iran-Krieg. Israelische Rakete bringt Hochhaus in Beirut zum Einsturz Bei israelischen Luftangriffen in der Hauptstadt Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 6 Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Am frühen Mittwochmorgen erschütterte eine Explosion das Stadtviertel Baschura: Laut einem Fotografen der Deutschen Presse-Agentur wurde ein Hochhaus getroffen und komplett in Trümmer gelegt. Zuvor hatte Israels Militär vor Angriffen gewarnt. Das Viertel war bereits in der vergangenen Woche Ziel von Luftangriffen gewesen. Staatlichen Medien zufolge traf ein Angriff eine Wohnung im Stadtzentrum, unweit der kürzlich vom israelischen Militär attackierten Filiale eines Finanzinstituts der Terrororganisation Hisbollah. Weitere Geschosse schlugen Medienberichten zufolge im ebenfalls zentral gelegenen Viertel Basta ein. Anwohner berichteten von mehreren deutlich vernehmbaren Explosionen. Alle am Mittwochmorgen getroffenen Gebiete liegen in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude wie dem Finanzministerium und dem Amtssitz des Premierministers. USA setzen Bunkerbrecher gegen Stellungen an Straße von Hormus ein Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben eingesetzt, um besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus anzugreifen. "Mehrere" der Bomben mit einem Gewicht von jeweils knapp 2,3 Tonnen seien "erfolgreich eingesetzt" worden, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit. Die Spezialmunition mit besonderer Durchdringungskraft kommt etwa bei Angriffen auf besonders verstärkte Einrichtungen oder unterirdische Bunkeranlagen zum Einsatz. Nach Angaben des US-Militärs zielte der Angriff auf Stellungen mit Marschflugkörpern ab, die gegen Schiffe eingesetzt werden sollten. Sie hätten "eine Bedrohung für den Schiffsverkehr in der Meerenge" dargestellt. Iranische Rakete nahe Militärflugplatz in den Emiraten eingeschlagen Nahe dem australischen Armeehauptquartier in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist nach Angaben des australischen Premierministers Anthony Albanese ein iranisches Geschoss eingeschlagen. "Heute Morgen um 9.15 Uhr schlug in der Nähe des australischen Stützpunkts al-Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein iranisches Geschoss ein", sagte Albanese am Mittwoch vor Journalisten in Sydney . Bei dem Vorfall sei kein australisches Personal verletzt worden. Jetzt doch: Israelische Armee ruft Menschen zur Evakuierung auf Die israelische Armee hat die Bewohner eines zentralen Viertels der libanesischen Hauptstadt Beirut zur Evakuierung aufgerufen. Der arabischsprachige israelische Armeesprecher Avichay Adraee verbreitete in Onlinediensten am Mittwoch eine "dringende Warnung an die Einwohner des Viertels Baschura". Die israelische Armee werde dort in Kürze gegen eine Anlage der pro-iranischen Terrorgruppe Hisbollah vorgehen. Adraee veröffentlichte eine Karte des Viertels mit einem Gebäude, dem Anwohner "zu ihrer eigenen Sicherheit" auf eine Distanz von mindestens 300 Metern fernbleiben sollten. Kurz zuvor hatte die israelische Armee libanesischen Medien zufolge ohne Vorwarnung zwei Angriffe im Zentrum von Beirut ausgeführt. Dabei wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt. Golfstaaten melden Drohnen- und Raketenangriffe Mehrere Golfstaaten haben am Mittwochmorgen erneut Drohnen- und Raketenangriffe auf ihr Territorium gemeldet. Die Flugabwehr "reagiert auf die Bedrohungen durch Raketen und Drohnen aus dem Iran", teilten die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate mit, während Journalisten der Nachrichtenagentur AFP von mehreren lauten Explosionen in der emiratischen Metropole Dubai berichteten. Die Behörden in Saudi-Arabien und Kuwait meldeten ebenfalls Angriffe. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium erklärte, die Armee habe insgesamt sechs Drohnen im Osten des Landes zerstört. Die kuwaitische Armee teilte derweil im Onlinedienst X mit: "Die kuwaitische Luftabwehr fängt derzeit feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab." Libanesische Medien: Israelische Armee greift ohne Warnung an Die israelische Armee hat libanesischen Medien zufolge ohne Vorwarnung das Zentrum von Beirut angegriffen. Ein israelischer Angriff traf eine Wohnung im Viertel Sukak al-Blat an, wo die israelische Armee vergangene Woche eine Filiale des Hisbollah-nahen Finanzunternehmens Al-Kard Al-Hassan attackiert hatte, wie libanesische Medien am Mittwochmorgen berichteten. Ein weiterer israelischer Angriff traf demnach das zentrale Viertel Basta, das die israelische Armee während des Krieges mit der pro-iranischen Terrorgruppe Hisbollah im Jahr 2024 angegriffen hatte. Das Viertel Sukak al-Blat liegt nahe dem Hauptsitz der libanesischen Regierung und mehreren Botschaften. Die israelische Armee führte libanesischen Medien zufolge außerdem zwei Angriffe in südlichen Vororten der Hauptstadt des Libanon aus. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP in Beirut hörten mehrere Explosionen. Vor ihrem Angriff im Zentrum von Beirut in der vergangenen Woche hatte die israelische Armee einen Evakuierungsaufruf veröffentlicht. Das geschah dieses Mal nicht. Ältere Nachrichten zur Lage im Iran lesen Sie hier .

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