„Überall Spuren der Verwüstung“: Ein Blick hinter die Kulissen der „SZ“
Wenn in Berg am Laim die Sonne scheint, macht der Turm die Schotten dicht. Automatisch. Dann bahnen sich die Rollläden ihren Weg nach unten. Dann springen vereinzelt Mitarbeiter auf, um das zu verhindern. Schließlich hat man vom Hochhaus des Süddeutschen Verlags einen wunderbaren Blick über München und bis zu den Alpen. Vorausgesetzt, das eigene Büro ist an der richtigen Stelle. Bestenfalls ganz oben, wo die Chefs sitzen, und der Ausblick der beste ist. Eigentlich hätte das gläserne Gebäude an der…