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"Tatort" 2025: Ein Team katapultiert sich nach ganz vorn

Mehr als zwei Dutzend "Tatort"-Erstausstrahlungen liefen 2025 im Ersten. Einige davon begeisterten das Publikum, andere enttäuschten. t-online verrät, welches Team am meisten überzeugte. Mit dem "Tatort" aus Wiesbaden am Sonntag endete die Saison der berühmten Krimireihe für das Jahr 2025. Der nächste folgt, wie gewohnt, am Neujahrstag und spielt in Dresden . Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen zwölf "Tatort"-Monate aus Sicht der t-online-Leser. "Der Stelzenmann" aus Ludwigshafen am Neujahrstag und "Restschuld" aus Köln eine Woche später kamen beim TV-Publikum überwiegend gut an. Jens Schmidt äußerte, der "Tatort"-Auftakt 2025 sei mit diesen beiden Fällen gelungen und habe die Latte für die folgenden Teams hoch gehängt. Besonders die Ermittlungen von Max Ballauf und Freddy Schenk wurden für ihre Realitätsnähe gelobt . Dunkler Fall: Warum dieser "Tatort" lange nachwirkt Quotenabsturz: Letzter "Tatort" 2025 scheitert krachend In "Verblendung" wurde ein Kinosaal zum Ort grausamen Geschehens, in dem Anna Schimrigk als Geiselnehmerin Karin Urbanski überzeugte. "Das war der hochwertigste, packendste Krimi seit Langem und hatte das Zeug zum Kinoblockbuster", meinte Stefanie Hold und sprach damit vielen aus der Seele . "Vier Leben" aus Berlin , Mitte Februar gesendet, war ebenfalls ein Publikumserfolg . Konrad Pirner mailte damals: "Das war ein absolut sehenswerter Krimi, der viele andere 'Tatorte' in den Schatten stellt – spannend und sehr interessant aufgebaut." "Ich werde Borowski vermissen" Umso enttäuschter waren die Zuschauer von "Charlie" – einer Episode aus der bayerischen Hauptstadt, die Anfang März lief. "Ich war sehr enttäuscht", sagte Walburga Kirsch. Sie bezeichnete die Folge sogar als "das Schlechteste, was ich vom Münchener Team je gesehen habe". Auch der darauf folgende Fall aus Köln mit dem Namen "Colonius" wusste nicht viele zu überzeugen . Christel Ehrentreich resümierte: "Es fehlte die Spannung und die Handlung zog sich hin. Ich bin von Ballauf und Schenk Besseres gewohnt." Mitte März endete eine Ära: Nach mehr als 20 Jahren verabschiedete sich Klaus Borowski, gespielt von Axel Milberg , mit "Borowski und das Haupt der Medusa". Die Qualität des Gesehenen wurde sehr verschieden wahrgenommen. Die Zuschriften an t-online reichten von "Meisterwerk" bis "Katastrophe". Olaf Pahlke schrieb: "Ich werde Borowski, so wie viele Millionen andere Zuschauer, vermissen und wünsche ihm alles Gute." Ein "Tatort" aus dem Schwarzwald , der den Titel "Die große Angst" trug, erhielt vernichtende Kritiken , auch von Heyo Schulte : "Der Film war unglaubwürdig konstruiert, hatte nicht nachvollziehbare und völlig überzogene Handlungsstränge, und die Dialoge waren niveaulos." Erster Fall des neuen Frankfurt-Teams im Oktober Einen Allzeitrekord hinsichtlich des erreichten Zuschauermarktanteils verbuchte Anfang April "Fiderallala", eine Ausgabe des umstrittenen Kommissarenduos Prof. Karl-Friedrich Boerne und Frank Thiel (Jan Josef Liefers und Axel Prahl). "Es war ein sehr gelungener 'Tatort', der mich mitnahm und die aktuelle Weltlage total vergessen ließ", urteilte einst Carsten Trapp . Ermittlungen aus Wien trafen Anfang Juni den Geschmack der meisten Leute, wie zahlreiche Zuschriften an t-online verdeutlichten . Ralf Deterding fand: "Das war ein klasse 'Tatort' mit einem erschreckenden Ausblick, wohin die Radikalisierung unserer Gesellschaft führt." Jedoch bemängelten viele an dem Film den hörbaren Dialekt der Darsteller. "Man sollte bedenken, dass auch Norddeutsche den Wiener 'Tatort' sehen", spottete Sabine Heidebrecht . Nach der Sommerpause schieden sich die Geister Ende September an einer Folge aus Zürich. Während Helmut Rüskamp "Kammerflimmern" als "eine Verschwendung von Rundfunkbeiträgen" verschrie, lobte Jens Schmidt : "Dieser 'Tatort' überzeugte mich auf ganzer Linie. Die Thematik wurde sehr glaubhaft dargestellt. Der Fall war gut gemacht und fesselte." Anfang Oktober debütierten Maryam Azadi, gespielt von Melika Foroutan , und Hamza Kulina, von Edin Hasanović verkörpert, als neue Ermittler in Frankfurt . Ihr erster Fall "Dunkelheit" begeisterte. "Dieser 'Tatort' war einer der besten der letzten Jahre", gestand Andrea Huxmann . Für Frank Wichmann handelte es sich sogar um "den besten 'Tatort', den ich jemals gesehen habe". Lindholm erstmals wieder Alleinermittlerin Nachdem die Frankfurter Begeisterung ausgelöst hatten, lag die Messlatte für das Werk der Folgewoche entsprechend hoch. Das Team aus Dresden konnte Mitte Oktober mit dem Erfolg seines Vorgängers nicht ganz mithalten, kam beim TV-Publikum trotzdem überwiegend gut an . Thomas Winter kommentierte: "Intelligent, intensiv, anders: 'Siebenschläfer' zeigt, wie gut 'Tatort' sein kann." Vielen fiel Schauspieler Florian Geißelmann positiv auf, so auch Simone Senftleben : "Die schauspielerische Leistung des Heimkinds Pascal war ausgesprochen überzeugend." Nach anderthalb Jahren Pause kehrte Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) Ende Oktober auf die Bildschirme zurück. 2024 noch mit einer Partnerin in Göttingen an ihrer Seite, ermittelte die Kommissarin in "Letzte Ernte" wieder allein – und zwar in Hannover . Den t-online-Lesern gefiel das. So meinte beispielsweise Andreas Förster : "Endlich kam mal wieder ein 'Tatort' mit Charlotte im Alleingang. Das war ein großartiger Film, der keine Minute langweilig war und mit toller Besetzung. Meine Begeisterung ist grenzenlos." Nachdem das Publikum ihre letzten Ermittlungen Anfang des Jahres gut aufgenommen hatte, wurde auch der Anfang November gezeigte Berlin-Fall von Susanne Bonard und Robert Karow überwiegend gelobt . "Das war mal wieder allerfeinste 'Tatort'-Kunst mit einem absolut authentischen Team", lautete die Bewertung von Jens Schmidt . Das Stuttgarter Team war 2025 ebenfalls noch einmal an der Reihe. Während die Geiselnahme in einem Kino im Januar zum Highlight der Reihe wurde, fielen die Bewertungen des Dramas "Überlebe wenigstens bis morgen", das Ende November zu sehen war, durchwachsener aus. Für die einen war der Tiefgang genau richtig, die anderen wünschten sich einen typischeren Krimi. "Als Fernsehspiel war das sicher gut, aber nicht als 'Tatort'", lautete das Fazit von Manfred Altmann . "'Tatort' war mal als Krimi gedacht und nicht als Sozialdoku." Murot spaltet Publikum wie kein anderer "Tatort" Eine Woche später folgte der zweite Einsatz des noch neuen Duos aus Frankfurt. Die Erwartungen waren nach dem gelungenen Einstand im Oktober hoch. Die Episode "Licht" konnte sie tatsächlich erfüllen. Michael Haase äußerte nach der Ausstrahlung: "Bis zur letzten Minute war das ein perfekter 'Tatort'. Er war ruhig erzählt, trotzdem packend und atmosphärisch so dicht, dass es sich fast wie eine Miniserie anfühlte." Anfang Dezember lockten Thiel und Boerne wieder einmal massenhaft Deutsche vor die Bildschirme – diesmal mit dem Film " Die Erfindung des Rades ", in dem sich die Figur Wilhelmine Klemm nach rund 23 Jahren verabschiedete. Detlef Drömer sagte zu ihrem Ausscheiden: "Dass Mechthild Großmann das Team verlässt, ist bedauerlich, da sie auch wichtig für das Team war. Ihr Abschied gelang würdevoll." Kurz vor Weihnachten entschied sich die ARD für die Übertragung einer Doppelfolge aus Hamburg , in der Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) einen neuen Kollegen an die Seite gestellt bekam. "Falke und Schmitt sind ein super neues Team", urteilte Sabine Schindler , die die Dialoge der beiden "spritzig und witzig" fand und sich auf weitere Einsätze aus dem Norden freut. Den Abschluss der "Tatort"-Saison 2025 bildete am 28. Dezember ein Stück aus Wiesbaden, das in der t-online-Community so kontrovers diskutiert wurde wie kein anderes in diesem Jahr. "Murot und der Elefant im Raum" erntete Kritiken, die von "durchgeknallt und trotzdem genial" bis "eine einzige Zumutung" reichten. Münsteraner "Tatort" spaltet, Frankfurt begeistert In einer Umfrage , an der Tausende t-online-Leser teilnahmen, kristallisierten sich "Tatort"-Städte heraus, deren Fälle und Teams lieber geschaut wurden als andere. Boerne und Thiel bildeten 2025 demnach sowohl das beliebteste als auch das unbeliebteste Kommissarenduo. Joachim Hübner fasst treffend zusammen: "Beim Münsteraner 'Tatort' kann es nur zwei Meinungen geben: Quatsch oder Kult." Der t-online-Leser verortet sich im Kultlager, ebenso Gabriele Trewendt , die meint: "Die Rollen sind skurril, witzig und nehmen sich nicht zu ernst." Elke Haschke sagt hingegen: "Am Anfang fand ich die Münsteraner ganz toll. Aber jetzt: Ich finde, das ist nur noch Komödie, kein Krimi mehr." Auf Platz zwei im Beliebtheitsranking landet ein neues Team, das erst zwei Einsätze hatte, die Zuschauerschaft mit diesen aber begeisterte: Maryam Azadi und Hamza Kulina aus Frankfurt. Marie-Agnes Strack-Zimmermann schrieb nach dem zweiten Fall: "Das ist ein mega gutes Team, ein großer Gewinn." Rahel Küpper-Schmegner mailte: "Die beiden haben das Zeug, zu meinem absoluten Lieblingsteam zu werden." Und Frank Wichmann sagte sogar: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal ein Fan vom 'Tatort' werden könnte, aber dieses Team hat es geschafft." Freiburg, Zürich und Bremen abgeschlagen Die Drittplatzierten auf der Favoritenskala der t-online-Leser sind Moritz Eisner und Bibi Fellner (Harald Krassnitzer und Adele Neuhauesr) aus Wien. Die zwei Ermittler waren für Helmut Merz "immer die besten". Der t-online-Leser bedauert, dass sie nur noch in zwei Folgen zu sehen sein werden. "Da müssen sich die Nachfolger anstrengen", findet er. Andrea Lücke gesteht: "Ob ich die Nachfolger überhaupt sehen will, weiß ich noch nicht." Auf den hinteren Plätzen rangieren Freiburg, Zürich und Bremen . Joachim Hessenmüller bezeichnet die Schweizer Kommissarinnen Isabelle Grandjean und Tessa Ott (Anna Pieri Zuercher und Carol Schuler) als "zu unbeweglich und nicht authentisch". Die Hanseatinnen Liv Moormann und Linda Selb (Jasna Fritzi Bauer und Luise Wolfram) mögen ebenfalls viele nicht. "Mir gehen diese schlecht gelaunten Kommissarinnen ziemlich auf die Nerven", äußerte zum Beispiel Renate Hillesheim nach dem Schauen der Ausgabe "Solange du atmest" von Mitte Mai. Carola Schumann gestand: "Ich werde mit diesem Team nicht warm, die sind einfach nicht meins." "Der 'Tatort' ist vielfältiger geworden" Der "Tatort" ist insgesamt nicht schlechter als einst, meint die t-online-Community. "Er ist mit seinen Themen vielfältiger geworden", lobt Steffen Zander . Und Elke Ostwaldt beobachtet: "Der 'Tatort' war früher nicht besser, vor allem nicht filmtechnisch. Guckt man sich die Formate von früher nochmal an, ist die Technik jetzt viel weiter." Ob die Krimireihe zu politisch geworden ist, wird unterschiedlich gesehen. Während sich Torsten Reichardt durch die Thematisierung aktueller Themen nicht "erzogen", sondern eher "zum Nachdenken angeregt" fühlt, kritisiert Frauke Weigand : "Bei manchen 'Tatorten' hat man den Eindruck, dass dem Zuschauer mit erhobenem Zeigefinger etwas mitgeteilt werden soll." Im Vergleich zu den Episoden früherer Jahrzehnte werden die Privatleben der Ermittelnden stärker einbezogen – eine Entwicklung, die manche begrüßen, andere bemängeln. Hedi Roos-Schumacher gesteht: "Es gefällt mir nicht gut, wenn die persönlichen Befindlichkeiten zu stark in den Vordergrund treten und die eigentliche Kriminalgeschichte überlagern." Karsten Thiem hält es grundsätzlich für "eine Bereicherung, wenn die persönlichen Umstände mitspielen". Man dürfe den Fokus auf den Fall nur nicht verlieren. Bereits seit 1970 auf Sendung, ist für den "Tatort" noch lange kein Ende in Sicht. Er wird die Leben vieler t-online-Leser weiter begleiten, so wie das von Steffen Zander : "So wie das 'Sportstudio' am Samstagabend gehört der 'Tatort' am Sonntag ins Programm. Den werde ich, solange es ihn gibt, weiter gucken." Frauke Weigand verspricht sogar: "Das ist so eine gewisse Tradition, an der man festhalten kann. Wenn meine Sehkraft mich nicht verlässt, schaue ich den 'Tatort', bis ich diese Erde verlasse."

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