Elon Musks größte Angst? Er könnte noch ein Kind an das „Woke Mind Virus“ verlieren
Elon Musk hat gerade mal wieder einiges am Hals. Und das ist nicht seine Künstliche Intelligenz Grok, die tausenden Nutzern dabei half, Frauen im Internet auf Fotos auszuziehen und zu sexualisieren. Sein Problem ist persönlicher: Die Mutter eines seiner mindestens 14 Kinder hat sich öffentlich für frühere transfeindliche Positionen entschuldigt.
Für Musk kann dies nur eins bedeuten: Ashley St. Clair will den gemeinsamen einjährigen Sohn Romulus transitionieren. Also klagt Musk auf das alleinige Sorgerecht – sein Sohn soll ein Junge bleiben. Dabei hatte er die Vaterschaft bis dahin öffentlich nicht einmal anerkannt und wollte St. Clair zufolge auch nicht in der Geburtsurkunde stehen.
Musk und St. Clair lernten sich 2023 kennen. Sie war damals eine
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