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Krieg in Nahost: Israel bedauert zivile Tote bei Angriff auf Gaza

Stern 

Mehr als 70 Menschen sollen bei Luftangriffen am 24. Dezember im Gazastreifen ums Leben gekommen sein. Israel äußert Bedauern und will den Vorfall untersuchen. Doch der Krieg geht weiter. Ein Überblick.

Nach schweren Luftangriffen im Gazastreifen mit Dutzenden Toten an Heiligabend hat Israel Bedauern über den Tod von Zivilisten zum Ausdruck gebracht. Ungeachtet dessen gab es auch in den vergangenen Tagen Angriffe, bei denen Dutzende Zivilisten zu Tode gekommen sein sollen. Viele der Geiseln, die am 7. Oktober in den Gazastreifen verschleppt wurden und später freikamen, sind einem Bericht zufolge schwer traumatisiert. Die iranischen Revolutionswächter schwören Rache für den in Syrien wohl durch Israel getöteten General.

Angriff an Heiligabend soll mehr als 70 Menschen getötet haben

Am 24. Dezember waren bei Luftangriffen in dem Flüchtlingsviertel Al-Maghasi nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums mehr als 70 Menschen getötet worden. Auch Frauen und Kinder waren demnach unter den Opfern. In UN-Berichten war sogar die Rede von 86 Toten. Nach UN-Angaben leben in Al-Maghasi mehr als 33.000 Menschen auf einem Gebiet von 0,6 Quadratkilometern. Man arbeite daran, Schlussfolgerungen aus dem Vorfall und Lehren daraus zu ziehen, teilte ein israelischer Armeesprecher mit. Israel wirft der Hamas jedoch auch vor, Zivilisten gezielt als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Bei den Luftschlägen am 24. Dezember hätten israelische Kampfjets "als Teil der Operationen der israelischen Armee im Gazastreifen gegen Hamas-Terrorziele zwei Ziele angegriffen, neben denen sich Hamas-Kämpfer aufhielten", teilte die israelische Armee mit. Vor den Angriffen seien Schritte unternommen worden, um den Schaden an unbeteiligten Zivilisten in dem Gebiet zu verringern. Eine erste Untersuchung habe ergeben, dass weitere Gebäude neben den Zielen getroffen worden seien. Dies habe vermutlich "Schaden an weiteren unbeteiligten Zivilisten verursacht". Mit dem Vorfall befasse sich nun ein besonderes Gremium innerhalb der Armee, das für die Untersuchung "außergewöhnlicher Vorfälle" zuständig sei.

Bericht über große Schäden durch falsche Munition

Der israelische Kan-Sender berichtete unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Militärangehörigen, die Untersuchung habe ergeben, dass bei dem Angriff nicht die passende Munition verwendet wurde. Dies habe zu großem Schaden auch in der unmittelbaren Umgebung geführt. "Dies hätte verhindert werden können, wenn die passende Munition für den Einsatz gewählt worden wäre", berichtete der Sender.

Laut der Gesundheitsbehörde in Gaza wurden bisher rund 21.320 Menschen in dem Küstengebiet getötet. Angesichts der hohen Zahl auch ziviler Opfer ist der Militäreinsatz international stark kritisiert worden. Auslöser des Gaza-Kriegs war das schlimmste Massaker in der Geschichte Israels, das Terroristen der Hamas sowie anderer Gruppen am 7. Oktober in Israel verübt hatten.

Sanitäter: Zehn Tote bei neuem Angriff nahe Klinik in Chan Junis

Bei einem weiteren mutmaßlichen israelischen Angriff auf ein Gebäude in der Nähe eines Krankenhauses im südlichen Gazastreifen soll es erneut Tote gegeben haben. Der palästinensische Rettungsdienst Roter Halbmond schrieb auf der Plattform X (vormals Twitter), es seien bei einem Angriff in der Nähe des Al-Amal-Krankenhauses in Chan Junis zehn Menschen getötet und zwölf weitere verletzt worden.

Bereits am Mittwoch hatte es nach Angaben der Sanitäter und des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums beim Bombardement eines Wohngebäudes in dem Gebiet mehr als 20 Tote gegeben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, man gehe dem neuen Bericht nach. Israel vermutet, dass sich in Chan Junis die Führungsspitze der islamistischen Hamas versteckt hält.

Bericht: Viele befreite Hamas-Geiseln weiter schwer traumatisiert

Viele Geiseln, die im November aus den Händen der Hamas-Terroristen im Gazastreifen freikamen, müssen einem Medienbericht zufolge auch Wochen später noch intensiv psychiatrisch behandelt werden. Die Geiseln hätten die schlimmsten Misshandlungen und Traumata erlitten, die sie in ihrer Laufbahn erlebt habe, sagte Renana Eitan, Leiterin der Psychiatrie am Ichilov-Zentrum in Tel Aviv, der Zeitung "The Guardian". Während einer Feuerpause Ende November waren mehr als 100 Geiseln freigekommen, Israel ließ im Gegenzug 240 palästinensische Häftlinge frei.

Von den 14 Geiseln, die von ihrem Team behandelt würden, seien neun jünger als 18 Jahre sowie zwei Kinder unter zehn Jahren, sagte Eitan. Die meisten von ihnen benötigten eine langfristige Traumabehandlung. Darunter seien Kinder, die während ihrer Gefangenschaft unter anderem mit Ketamin betäubt worden seien und unter schweren Entzugserscheinungen litten sowie welche, die sexuell missbraucht worden seien oder sexuellen Missbrauch mit ansehen mussten.

Iranische Revolutionswächter schwören Rache gegen Israel

Der Kommandeur der iranischen Revolutionswächter (IRGC), Hussein Salami, bekräftigte bei einer Rede in Teheran während der Trauerfeier für den Brigadegeneral Sejed-Rasi Mussawi alte Drohungen gegen Israel. Der General war bei einem mutmaßlich israelischen Luftangriff in Syrien gestorben. "Unsere Rache ist immer bitter. Aber eine Rache, die dem Märtyrertod von Sejed-Rasi gleichkommt, ist nichts anderes, als dieses Regime (Israel) von der Seite der Geschichte zu streichen", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Irna Salami. Immer wieder hatte Irans Staatsführung mit der Vernichtung Israels gedroht, dem erklärten Erzfeind seit der Islamischen Revolution von 1979.

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