Donald Trump stoppt Klimaforschung in den USA: 1.300 Wissenschaftler entlassen
Das Weltbild des Donald Trump zeigt sich jetzt auch in der Klimawissenschaft: Die Regierung des neuen US-Präsidenten hat mehr als 1.300 Wissenschaftler:innen der Wetter- und Ozeanografiebehörde Noaa entlassen – obwohl ein Bundesrichter zuvor die Massenentlassungen gestoppt hatte. „Spektakulär kurzsichtig“ nannte der Klimatologe Daniel Swain diesen Schritt. Er gefährde die öffentliche Sicherheit und die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft gegenüber wetter- und klimabedingten Katastrophen.
Zudem hat die US-Administration dazu aufgefordert, die Arbeiten am 7. Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC einzustellen – insbesondere solche Forschenden, die bei staatlichen Institutionen arbeiten. Das betrifft beispielsweise Katherine Calvin,
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.