A861 bei Rheinfelden: Sprengstoffverdacht an Grenzübergang zur Schweiz: Polizei gibt Entwarnung
Entwarnung am Grenzübergang zur Schweiz: Nach einem Sprengstoffverdacht und einem Polizeieinsatz geben die Beamten Entwarnung. Autofahrer müssen sich auf Staus einstellen.
Nach dem Sprengstoffverdacht am Grenzübergang Rheinfelden zwischen Deutschland und der Schweiz gibt die Polizei Entwarnung. „Es wurden keine gefährlichen Stoffe aufgefunden“, teilten die Ermittler am Abend mit.
Zwei Deutsche waren bei der Kontrolle vorläufig festgenommen worden. Die beiden hatten in dem Auto gesessen, das untersucht worden sei. Dabei hätten Spürhunde der Bundespolizei und des Zolls positiv auf Sprengstoff angeschlagen.
Einsatz am Grenzübergang zur Schweiz löst lange Staus aus
Wegen des Einsatzes sei die Autobahn 861 am Grenzübergang gesperrt, sagte ein Polizeisprecher. Sie verbindet die A98 auf der deutschen Seite mit der schweizerischen A3. Laut ADAC kommt es auf beiden Seiten der Grenze zu kilometerlangen Staus. Die baden-württembergische Polizei leitet den Verkehr nach eigenen Angaben an der Ausfahrt Rheinfelden-Mitte ab.
Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn liegt auf der Rheinfelder Brücke zwischen dem deutschen Rheinfelden (Baden) und dem Schweizer Rheinfelden. Die Brücke wird Tag für Tag von rund 30.000 Fahrzeugen genutzt.
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